Noog is nich noog

(Genug ist nicht genug)

Komödie von Nick Walsh. Niederdeutsch von Gerd Meier   3D 2H 1Dek

U: Komödie TaP Darmstadt, 26.09.1997, Regie: Dieter Rummel
NDE: Niederdeutsche Bühne Schleswig, 20.10.2001

Es ist die Geschichte einer Geburtstagsfeier. Erich hat jedoch schon vorher die Nase voll. Seine Frau Helga ist in den letzten Vorbereitungen, als mehr und mehr Absagen eintreffen. Übrig bleibt nur ein Paar – Helgas Schwester Evelyn und ihr Mann Hagen. Nicht-Gesagtes, Immer-Verschwiegenes gewinnt die Oberhand: Aus dem geplanten netten Beisammensein entwickelt sich ein für den Zuschauer komödiantisches Inferno: Erich entpuppt sich als egoistischer Widerling, dessen beruflicher Erfolg deutlich in Frage steht. Helga versucht, die Bruchstücke der verschiedenen Beziehungen zu kitten. Evelyn gefällt sich in der Rolle der alles beobachtenden, bissig-scharfen Analytikerin. Und Hagen erweist sich als praktischer Volltrottel, der immer wieder dafür sorgt, dass die gesamte Gesellschaft auf ihm herumhacken kann – denn was er anfässt, geht unweigerlich zu Bruch. Als die ersten Tätlichkeiten sich durchzusetzen scheinen, taucht überraschend Hetti auf, die Mutter Evelyns und Helgas – und sorgt mit ihrer Naivität und ihrem egozentrischen Eingreifen dafür, dass die Geburtstagsfeier noch weiter eskaliert. Und doch gibt es am Ende die Hoffnung auf einen vorsichtigen Neubeginn ... Eine glänzende Komödie – voller Bosheit, voller Zynismus, mit fünf tollen Rollen und vor Pointen nur so strotzenden, scheinbar leichten Dialogen. Eine Komödie voller Komik und dabei eben immer spürbarer Tragik, voller Hilflosigkeit und Menschlichkeit! (Inhalt übernommen von "Genug ist nicht genug (Walsh)")

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Erich hat schon vor seiner Geburtstagsfeier die Nase voll. Seine Frau Helga ist in den letzten Vorbereitungen, als mehr und mehr Absagen eintreffen. Übrig bleibt nur ein Paar – Helgas Schwester Evelyn und ihr Mann Hagen. Nicht-Gesagtes, Immer-Verschwiegenes gewinnt die Oberhand: Aus dem geplanten netten Beisammensein entwickelt sich ein für den Zuschauer komödiantisches Inferno. Erich entpuppt sich als egoistischer Widerling, dessen beruflicher Erfolg deutlich in Frage steht. Helga versucht, die Bruchstücke der verschiedenen Beziehungen zu kitten. Evelyn gefällt sich in der Rolle der alles beobachtenden, bissig-scharfen Analytikerin. Und Hagen erweist sich als praktischer Volltrottel, der immer wieder dafür sorgt, dass die gesamte Gesellschaft auf ihm herumhacken kann – denn was er anfasst, geht unweigerlich zu Bruch. Als es zu ersten Handgreiflichkeiten kommt, taucht überraschend Hetti auf, die Mutter Evelyns und Helgas – und sorgt mit ihrer Naivität und ihrem egozentrischen Eingreifen dafür, dass die Geburtstagsfeier noch weiter eskaliert. Und doch gibt es am Ende die Hoffnung auf einen vorsichtigen Neubeginn ... Eine glänzende Komödie – voller Bosheit, voller Zynismus, mit fünf tollen Rollen und vor Pointen nur so strotzenden, scheinbar leichten Dialogen. Ein Stück voller Komik und dabei doch immer spürbarer Tragik, voller Hilflosigkeit und Menschlichkeit! Oder mit dem Hamburger Abendblatt vom 14.09.2012 gesprochen: Ein „Inferno der bösartigen Nettigkeiten“ (Inszenierung: Norderstedter Amateurtheater). 2014/15 auch auf dem Spielplan des Ohnsorg-Theaters! Noog is nich noog , Plattdeutsche Erfolgsstücke 09.06.2014