För Malöör kann keen Minsch

(Die Couch der Guten Hoffnung)

Farce von Oliver Morley. Bearbeitet von Heinz Wunderlich. Ins Niederdeutsche übertragen von Gerd Meier   4D 3H 1Dek

Udo hat keine Lust mehr. Seine Frau Beate ist verzweifelt: Wie kriegt sie ihren Mann wieder auf Vordermann? Am besten durch eine "Verjüngungskur". Als Udo aber aus der Klinik wiederkehrt und sich nun für die wesentliche jüngere Freundin seines Sohnes Jan-Gerd interessiert, beginnt das eigentlich Chaos, in dem auch Computerfreak Jan-Gerd und Udos Zwillingsbruder Harald aus ihrer bisherigen Lethargie erwachen. Und da das Ganze auch noch in der Pension von Udo und Beate stattfindet, beginnt ein für alle Beteiligten nervtötender und für die Zuschauer höchst amüsanter Tür-auf-Tür-zu-Mechanismus.

Niederdeutsch

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