Jann, de Wunnerbare

(Jan, der Wunderbare)

'n deftig Lustspeel in fief Optög von Friedrich Kayssler. Ins Niederdeutsche übertragen von Heinrich Schmidt-Barrien und Walter Falk   4D 6H 5Dek

Jan Beest erfindet nicht nur wunderbare Geschichten, er glaubt sie auch. Seine Freunde nutzen diese "Macke" weidlich aus: Sie reden ihm ein, dass er unsichtbar werden würde, wenn er einen bestimmten Stein bei sich trägt – und durch ihr Spiel glaubt er ihre Lüge. Sie stehlen sein Schwein und täuschen ihm vor, er könne nur selber der Dieb gewesen sein. Sie geben ihm Pillen, die ihm solche Magenschmerzen bereiten, dass er sich sogar einreden lässt, er sei schwanger. Aber wenn er von seinem Techtelmechtel mit der Schankmagd Lisje ablassen würde, dann könnte er die Schwangerschaft auf seine Frau Antje übertragen ...

Niederdeutsch

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