Das Haus mit dem Türmchen

Volksstück in sieben Bildern von Karlheinz Komm   5D 4H 1Dek

Das "Haus mit dem Türmchen" ist die Volksschule Ginsterheide, die nach dem Willen der örtlichen Sparkasse abgerissen werden soll, um einer neuen Filiale Platz zu machen. Dabei ist das Haus ein echtes Schmuckstück – und zudem ein Ort der Erinnerung, denn wer hat hier nicht sein erstes Mädchen geküsst und sein erstes Gedicht geschrieben? Schließlich entscheiden sich ein paar kämpferische Einwohner (unter ihnen einige Lehrer der Schule), zu ungewöhnlichen Mitteln zu greifen. Man lädt die beiden größten Befürworter des Projekts, die Direktorin der Sparkasse, Helene Brachvogel, und den Bürgermeister Wilhelm Husemann ein, um Abschied zu feiern. Der Alkohol fließt reichlich bei diesem Fest, und schließlich sind die beiden vermeintlichen "Feinde" so betrunken, dass man sie kurzerhand in einer halb improvisierten Theateraufführung in ihre Schulzeit zurückversetzen kann – und als 13-Jährige sind die beiden viel zugänglicher als zuvor ... Eine liebenswerte Geschichte mit viel Humor, wunderbaren Spielszenen und herrlich charakterisierten Figuren!

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