Mordpläne mit Himbeerdame

Eine rabenschwarze, aber leckere Komödie in zwei Akten / von Teresa Sperling und Stefan Voglhuber   1D 1H 1Dek

U: Gasthaus Strasser Oberbierbach 11.03.2022

Der von seiner Oma im Klammergriff gehaltene Anton nutzt die Gartenhütte als Zufluchtsort - bis Nachbarin Claudia in das Idyll einbricht. Die gelernte Konditorin braucht vor ihrem Ehemann ein Asyl für sich und ihre Wahnsinnstorte. Ein Wort gibt das andere, und schon bald werden Mordpläne geschmiedet. Mit von der Partie: En Marder, das Babyphone und Schnaps. Und Leichen? Man wird sehen …

Hochdeutsch

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Die Rollen:
Claudia Fuchs
Eine eigentlich clevere und taffe junge Frau. Sie führt mit ihrem Mann eine Bäckerei, die sie von ihren Eltern übernommen hat. Letztendlich bleibt aber die meiste Arbeit an ihr hängen, da sich ihr Mann lieber in der Kneipe als in der Backstube aufhält. Somit hat sie auch noch nicht viel von der Welt gesehen.

Anton Mayr
Ein schüchterner, etwas naiver, aber keineswegs dummer junger Mann. Er ist Tierpfleger im nahegelegenen Wildpark und wuchs bei seiner Großmutter auf, mit der er immer noch zusammenlebt. Da sie gesundheitlich sehr angeschlagen ist, erledigt er den Haushalt und pflegt sie fürsorglich.

Die Oma (nur Stimme)
Antons Oma ist immer wieder über ein Babyphone zu hören. Darüber erteilt sie ihm Befehle, wenn er in seinem Geräteschuppen ist. Die wenigen Passagen können auch vorher eingesprochen und über Lautsprecher abgespielt werden.