Kunibert und Kunigunde

Eine „geistreiche“ Spukgeschichte / von Christina Stenger   1D 1H

Kunibert ist ein tollpatschiges, kleines Gespenst, das schon so manches Missgeschick überstanden hat. Diesmal ist der kleine Geist allerdings mit seinem Latein am Ende, denn er hat eines Nachts zu lange gespukt und sich nicht an die Regeln gehalten. Zur Strafe ist er nun tagsüber schlaflos und kann nach Sonnenuntergang vor lauter Müdigkeit nicht mehr herumgeistern. Kunibert braucht die Hilfe einer echten Hexe, um aus dieser Lage zu entkommen. Kunigunde ist eine missmutige Hexe mit bescheidenen Kräften. Sie hat zwar die Hexenschule abgeschlossen, ist aber noch sehr unerfahren und bisweilen viel zu forsch bei der Ausübung der Hexenkunst. Darum muss auch sie eine Strafe über sich ergehen lassen. Jeden Tag soll sie das Spukschloss putzen, statt fröhlich herumzuhexen. Jeder für sich kann nicht viel ausrichten, um seine Lage zu verbessern. Gemeinsam mit den Kindern könnten die beiden aber einiges schaffen.

Hochdeutsch

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Personen:
Kunigunde, eine ungehorsame Hexe
Kunibert, ein schlafloses Nachtgespenst