Die wunderbare, wunderbare sexy Welt des Theaters

(The Wonderful Sexy World of Theatre)

Eine Komödie in zwei Akten von Tony Dunham und Richard H. Reeves. Deutsche Fassung von Jan Bergrath   2H 1Dek

Harry Bullitt spielt seit 5000 Jahren professionell Theater; Tommy Gunn ist erst später, nach einem aufregenden Leben als griechischer Fischer, zum Theater gekommen. Gemeinsam vermitteln sie dem Publikum in ebenso verrückten wie urkomischen Szenen, wie das Theater entstanden ist und sich weiterentwickelt. Von den ersten mimischen Essays der Steinzeitmenschen über die Griechen und Römer, von der szenischen Aubereitung der Bibel über Shakespeare (viel Sex, aber keine Frauen auf der Bühne!) bis zu den Dramatikern des 20. Jahrhunderts – nichts wird in ihrem Rückblick ausgelassen, und niemand wird verschont. – Zweiter Akt: die Gegenwart. Geld, Ehrgeiz, Karriere überlagern die Geschichten von Romeo und Julia. Der verzweifelte Versuch, das Theater gegen das Entertainment zu erhalten. Am Ende: Resignation? Oder hat das Theater noch eine Chance ... ?

Hochdeutsch

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In 100 Minuten eingestampft erzählt ein komödiantisches Duo die Geschichte des Theaters. Von den Höhlenmenschen bis zur Moderne wird nichts ausgelassen, was den Werdegang der ältesten Kunst der Welt beeinflusste. Dabei entstehen ebenso verrückte, wie urkomische Szenen, wie zum Beispiel Ik und Ok, die beiden Höhlenmenschen, die angeblich mit ihrer pantomimischen Darstellung eines Bärenangriffs den Grundstein für Theater, wie wir es heute kennen, legten. Über die Griechen und Römer, das Mittelalter, Shakespeare, Goethe, jeder bekommt sein Fett weg, zu jeder Epoche weiß man Anekdoten zu erzählen. Das „humorvolle Zweipersonenstück“ berichteten die Ruhr-Nachrichten nach der Premiere im Landestheater Dinslaken, ist dabei irgendwo „zwischen Komödie und Nachschlagewerk“ angesiedelt und wurde dort „mit viel Applaus bedacht“ (Ruhr-Nachrichten; 27.10.2005). Auch die Rheinische Post berichteten vom „humorvollen Spiel“, welches das Publikum mit „Gelächter und Zwischenapplaus“ (Rheinische Post; 24.10.2005) honorierte. In Königsmoos konnte das „90-minütige Workshop-Revue“ der Amateur- und Schultheaterprojekte sogar so sehr mit „Humor und Ausdrucksweise“ begeistern, dass es dafür „stehenden Beifall“ (Münchner Merkur; 07.07.2003) erntete. Die wunderbare, wunderbare sexy Welt des Theaters , Drei, zwei, eine(r) geht noch 23.05.2020

21.08.21   Volksspielbühne Rissen v. 1955   22559 Hamburg Premiere

25.02.12   Die Vorpieler   23843 Bad Oldesloe Premiere