Die Hölle wartet nicht

(Point of Death)

Ein Thriller von Michael Cooney. Deutsch von Saskia Wesnigk   3D 6H 1Dek

Simon Cable erwacht im Krankenhaus – und kann sich an nichts mehr erinnern. Was ist mit ihm geschehen? Ist er wirklich vergiftet worden? Was hat er in den vergangenen zwei Jahren gemacht? Damals war er nach einem Autounfall, bei dem sein Bruder ums Leben kam, schon einmal in dieses Krankenhaus eingeliefert worden. Wer sind die beiden Frauen, die ihn besuchen und unter Druck setzen? Und was ist mit der Legende, dass die ruhelosen Seelen von Verrückten in diesem Krankenhaus jeden Mörder in die Hölle schicken; zuvor jedoch hört der Betreffende (und nur er) eine Glocke läuten. Und Simon Cable hört eine Glocke ... Wer ist er: Ein Mörder? Ein Ermordeter? Ein Schuldiger? – Ein unglaublich spannender Krimi mit mystisch-unheimlichem Hintergrund, ein Abend an der Grenze zwischen Wahn und Wirklichkeit ...

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„Die Suche nach der Erinnerung wird zu einem verwirrenden Spiel, und je mehr Bruchstücke ans Licht kommen, desto wahnwitziger erscheint die Realität.“ Man erlebt ein „Meisterwerk der Finten und Fallen“, schreibt die Aachener Zeitung anlässlich der Aufführung der Theatergruppe der VHS Aachen-Nord am 28.04.2012 begeistert. Auch auf der Bühne von „Stadt Spielt Theater“ in Büdingen kam das nervenaufreibende Stück sehr gut an. „Gänsehaut-Garant“ urteilte das Stadtjournal Büdingen am 8.11.2008. Und: der Kreis-Anzeiger lobte vier Tage zuvor: „Der Thriller ist im wahrsten Sinne des Wortes ein echter Knüller.“ Die Hölle wartet nicht , Mörderisch gutes Theater 06.11.2012

Autor Michael Cooney ist ein begnadeter Dramatiker. In England wird er, wie auch sein Vater Ray Cooney, vor allem als „King of Boulevard“ gefeiert. Mit diesem Mystery-Thriller hat er bewiesen, dass ihm dieses Fach ebenso liegt. Sein Thriller arbeitet „mit vielen unheimlichen und unglaublich gelungenen Effekten“ und liefert dem Publikum „viel Futter für schlaflose Nächte und einigen Gesprächsstoff“ (Wolnzach, Aufführung: Theaterbrettl). Auch an einer Schule überzeugte der Thriller bereits. Die Theater-AG des Kölner Hansagymnasiums „kombinierte die unheimliche Geschichte mit viel Witz und Ironie, so dass die Zuschauer zwischen lautem Lachen und kaltem Grusel-Gefühl hin- und herschwankten … Schaurig schön und unheimlich komisch“. (Kölner Stadt-Anzeiger; 09.01.2003) Die Hölle wartet nicht , Theater macht Schule 07.05.2013

„Irritierend und spannend“, urteilt die Südwestpresse am 15.05.2013 (Aufführung: Gymnasium Metzingen). „Ein packender Krimi mit unheimlichem Hintergrund, ein Abend an der Grenze von Sein und Schein, von Leben und Tod, von Wahn und Wahrheit“, schreibt der Isarbote anlässlich der Aufführungen des Münchner Artikulttheaters. Funktioniert das auf einer Freilichtbühne? Ja! Gerade läuft eine spektakuläre Produktion dieses Thrillers auf der Deister-Freilicht-Bühne Barsinghausen, die auch unter freiem Himmel nichts an Spannung einbüßt. Dieser „intelligente Thriller, der mit mehreren Zeitebenen und wechselnden Sympathien für die Figuren spielt“ (Knechtsteden; August 2013 / Galerie-Theater Zons, Dormagen), schafft es überall, sein Publikum bis zum Schluss in Bann zu halten. Die Hölle wartet nicht , Theater unter freiem Himmel 03.09.2014