Phaedra

Tragödie in 5 Akten von Jean Racine. Deutsche Nachdichtung von Dr. Max Kapp   5D 3H 1Dek

Das Drama behandelt die Sinnenliebe Phaedras zu Hippolyt, dem Sohn ihres Gatten Theseus. Dieser, ihr Stiefsohn, liebt Arizia und ist entsetzt über das Ansinnen seiner Stiefmutter, die sich ihm offenbart. Als ihr Gatte, von dem sie glaubt, er sei umgekommen, wider Vermuten zurück kehrt, lässt sie es zu, dass ihre Vertraute den Stiefsohn des Ehebruchs bezichtigt. Theseus verflucht den Sohn, und Hippolyt stirbt als Opfer dieses Fluchs. Phaedra bekennt sich daraufhin selbst als schuldig, nicht eines wirklichen Verbrechens, wohl aber der begangenen Gedankenschuld und tötet sich anschließend selbst.

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