Oh Onkel Willi

(Oh, oh, Onkel Ewald)

Lustspiel von Norbert Tank. Ins Bayerische übertragen von Elfriede Wipplinger   5D 4H 1Dek

Hilde betreibt zusammen mit ihrem Sohn Martin neben der Landwirtschaft so recht und schlecht auch noch die alte Dorfwirtschaft. Als eines Tages ein aus der Stadt zugezogener Gastronom auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein neues Lokal eröffnet, hat dies für Hilde schlimme Folgen. Ihr Umsatz ist beinahe null und der geschäftliche Ruin rückt immer näher. Da erscheint Willi, Hilde’s Bruder und kein Kind von Traurigkeit, der als Steward mehre Jahre zur See gefahren war und aus verschiedenen Gründen bei Hilde in Ungnade gefallen ist, wieder auf der Bildfläche. Er hat sofort viele – wenn auch nicht immer ganz hasenreine - Ideen, wie man das Geschäft ankurbeln könnte. Damit und mit den Turbulenzen, die sich sonst noch so einstellen, hat er alle Hände voll zu tun. So ganz nebenbei spielt auch noch die Liebe mit und bringt alles ganz schön durcheinander. Zum allem Überdruß muß Hilde dann wegen Beinbruchs auch noch ins Krankenhaus!
Aber der lebenserfahrene und gewitzte Willi wird das Kind schon schaukeln. Wie er das macht und wie er letztendlich auch selbst gebändigt wird, ist für das Publikum das reine Vergnügen und strapaziert die Lachmuskeln am laufenden Band.

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Um dem schwächelnden Restaurant seiner Schwester, das unter neuer Konkurrenz zu kollabieren droht, auf die Beine zu helfen, schreckt der findige Titelheld dieser höchst schlitzohrigen Komödie vor nichts zurück. … Kurz: allerbeste Unterhaltung mit Herz. Oh Onkel Willi , Zünftige Volkskomödien 30.01.2018