Dead End oder Wer sitzt denn da auf meinem Stuhl?

(Dead End)

Kriminalstück von Stephanie Miller. Deutsch von Frank-Thomas Mende   3H 1Dek

Ein Thriller mit atemberaubendem, pointenreichem Tempo direkt in Richtung Abgrund: Mr. Bishop ist weder, obwohl er das behauptet, Versicherungsagent noch Kriminalinspektor. Der alte Mann, bei dem er eintrifft, ist dafür kein alter Mann. Und auch der Sohn ist kein Sohn, sondern ein gesuchter Raubmörder – und ist damit der Rivale von Bishop, der auch keine ganz ehrenhafte Ziele verfolgt. Das Rollenspiel der Handelnden wird immer mörderischer ...

Hochdeutsch

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Draußen prasselt der Regen, und am Ende der namensgebenden „Sackgasse“ liegt das Haus eines alten Mannes. Dieses Haus ist das nächste Ziel des Versicherungsvertreters Mr. Bishop, der älteren Menschen anbietet, ihre Wertsachen zu schätzen. Trotz der Warnungen im Radio, dass genau dies die Masche der jüngsten Einbruchsserie ist, lädt der alte Mann Mr. Bishop zum Tee ein. Was danach passiert, ist ein fabelhaftes Verwirrspiel, in dem es zugeht, „wie im richtigen Leben“, es wird „gelogen, betrogen – und gemordet“ (Hamburger Abendblatt, 31.05.1988). „Augenzwinkernd“, so zitty anlässlich der Uraufführung im Jungen Theater Berlin, spielt das Stück „mit alten Klischees englischer Krimiliteratur“ (zitty) und genau wie die große Agatha Christie, versteht sich die Autorin „meisterhaft darauf, aus viel Spannung ein bisschen Komik und aus einem bisschen Komik viel Spannung zu filtern“, so Der Tagesspiegel zu derselben Produktion. Das Publikum jedenfalls war begeistert, es gab „viel Beifall“ (Der Tagesspiegel, 05.06.1987) sowie „Blumen und Bravos“ (Der Kurier). Abschließend befand man bei der Produktion des Theater Kleine Rampe in Bramfeld, „Gute Unterhaltung kann zugesichert werden!“. Dead End oder Wer sitzt denn da auf meinem Stuhl? , Drei, zwei, eine(r) geht noch 23.05.2020

Draußen prasselt der Regen, und am Ende der titelgebenden „Sackgasse“ liegt das Haus eines alten Mannes. Dieser ist das nächste Ziel des Versicherungsvertreters Mr. Bishop, der älteren Menschen anbietet, ihre Wertsachen zu schätzen. Trotz der Warnungen im Radio, dass genau dies die Masche der jüngsten Einbruchsserie ist, lädt der alte Mann Mr. Bishop zum Tee ein. Was danach passiert, ist ein fabelhaftes Verwirrspiel, in dem es zugeht, „wie im richtigen Leben“, es wird „gelogen, betrogen – und gemordet“ (Hamburger Abendblatt, 31.05.1988). „Augenzwinkernd“, so zitty anlässlich der Aufführung im Jungen Theater Berlin, spielt das Stück „mit alten Klischees englischer Krimiliteratur“ (zitty) und genau wie die große Agatha Christie, versteht sich die Autorin „meisterhaft darauf“, so Der Tagesspiegel zu derselben Produktion. Das Publikum jedenfalls war begeistert, es gab „viel Beifall“ (Der Tagesspiegel, 05.06.1987) sowie „Blumen und Bravos“ (Der Kurier). Auch bei der Produktion des Theater Kleine Rampe in Bramfeld befand man: „Gute Unterhaltung kann zugesichert werden!“. Dead End oder Wer sitzt denn da auf meinem Stuhl? , Kleine Krimis und Kriminalkomödien 22.01.2021