Maria Harpner

Maria Harpner wuchs in einem zweisprachigen Elternhaus auf. Sie studierte zunächst Musikwissenschaft und Publizistik und danach am Konservatorium der Stadt Wien Musical und Operette sowie Oper. Sie ist als Sopranistin seit vielen Jahren vor allem im deutschsprachigen Raum tätig, sang viele zeitgenössische Werke wie z.B. in Henzes „Elegie für junge Liebende“, Ligetis „Le Grand Macabre“ sowie Rollen des klassischen Repertoires. Sie trat bei Festivals wie dem Steirischen Herbst und den Salzburger Festspielen auf, arbeitete u.a. mit dem Ensemble "Die Reihe", dem "Klangforum Wien" und dem „Ensemble Contemporaine Paris“ sowie bei den Vereinigten Bühnen Wien. Sie arbeitet seit vielen Jahren als freischaffende Übersetzerin von Theaterstücken und Büchern.

Acht Tage (rückwärts)   Dobrish, Jeremy / Preissler, Anatol 3D 4H

Ein brillanter Mord   Cawood, James / Preissler, Anatol 1D 3H 1Dek

Bunbury oder Ernst sein ist alles   Wilde, Oscar Fingal O'Flahertie Willis / Preissler, Anatol 3D 5H 3Dek

Damenwahl   Lloyd, Jeremy / Chapman, John / Preissler, Anatol 3D 4H 1Dek

Damenwahl   Lloyd, Jeremy / Chapman, John / Preissler, Anatol / Buerhoop, Heino 3D 4H 1Dek Niederdeutsch

Dinge, die ich sicher weiß   Bovell, Andrew / Preissler, Anatol 3D 3H 1Dek

Das Ende des Regens   Bovell, Andrew / Preissler, Anatol 4D 5H 1Dek

Foto 51   Ziegler, Anna / Preissler, Anatol 1D 5H

Funny Money!   Cooney, Ray / Preissler, Anatol 2D 6H 1Dek

Heimgesucht   O'Brien, Edna / Preissler, Anatol 2D 1H 1Dek

Hoch soll er leben!   Kazan, Zoe / Preissler, Anatol 2D 4H 1Dek

Job-Suey   Taylor, Edward / Preissler, Anatol 4D 2H 1Dek

Das Revival   Cawood, James / Preissler, Anatol 3D 5H 1Dek

Sööts, sünst gifft't Suurt!   Waugh, Ed / Wood, Trevor / Preissler, Anatol / Buerhoop, Heino 4D 1H 1Dek Niederdeutsch

Süßes, sonst gibt's Saures!   Waugh, Ed / Wood, Trevor / Preissler, Anatol 4D 1H 1Dek

Twice In A Lifetime   Cooney, Ray / Walker, Chris / Strachan, Keith / Preissler, Anatol 6D 6H

Eine schrecklich normale Familie Eine überzeugende Premiere feierte "Dinge, die ich sicher weiß", ein Stück des australischen Autors Andrew Bovell, jetzt im Schlosstheater. Unsere Kinder, die sollen alle einmal so werden wie wir. „Nur besser“, sagt Bob Price. Sie sollen alle in der Nähe wohnen, und alle Hochzeiten und Geburten werden im Elternhaus gefeiert. Das wünschen sich wohl alle Eltern. Doch im Hause von Bob und seiner Frau Fran wird bald deutlich, dass es oft anders kommt. Ihre vier Kinder haben sich zu eigenständigen Menschen entwickelt, sind aus dem Haus. „Dinge, die ich sicher weiß“ heißt das Stück des australischen Autors Andrew Bovell, das jetzt auf der Hauptbühne des Schlosstheaters Premiere hatte. Familie ist Fluch und Segen zugleich Familie, das ist Fluch und Segen zugleich. Das erfahren die Eltern Fran und Bob und ihre vier Kinder Pip, Mark, Ben und Rosie am eigenen Leib. ... Vielschichtiges Familienporträt „Dinge, die ich sicher weiß“ ist ein vielschichtiges Familienporträt mit vielen Wendungen. Regisseurin Catharina May hat es dabei hervorragend verstanden, das Stück nicht in Kitsch abdriften zu lassen. Sie verlässt den schmalen Grad zwischen Komik und Tragik nie. ... ... Die Inszenierung ist in sich schlüssig und stimmig. Bei aller nötigen dramaturgischen Überzogenheit erkennt jeder von uns einen Teil seines Lebens wieder. Nicht nur einmal war am Ende aus den Reihen des begeisterten Publikums zu hören: „So ist das bei uns auch.“ Auch deshalb gab es langanhaltenden Applaus. Dinge, die ich sicher weiß Schlosstheater Celle, Cellesche Zeitung 14.04.2019

Schonungslos-ehrlich und liebevoll-poetisch elungene Premiere in Gronau / Publikum spendet kräftigen Applaus ... mit großem Applaus bedachte das Publikum Jörg Gades zutiefst ergreifende Inszenierung von Andrew Bovells Familiendrama "Dinge, die ich sicher weiß". ... die Krisen der vier Kinder, die eigentlich eine bessere Version der Eltern hätten werden sollen, sind für Bob wie für Fran Anlass, die eigenen Lebens- und Wertvorstellungen in Frage zu stellen ... Andrew Bovell erzählt in einer klaren, schnörkellosen Sprache wie sich die vier Price-Kinder vom Elternhaus abnabeln, erzählt von Binde- und Fliehkräften wie sie wohl jeder kennt. Dabei bleibt das Stück ungeachtet aller Dramatik wohltuend unsentimental. Auf für Humor ist an diesem Abend reichlich Platz: Wenn die Familienmitglieder in messerscharfen Dialogen die Klingen kreuzen, darf durchaus herzlich gelacht werden. Nach Krisen und Schicksalsschlägen führt eine in der Eingangsszene angedeutete wirkliche Katastrophe die Familie wieder zusammen: ein kleiner Trost an einem großen Theaterabend mit tollem Ensemble. Dinge, die ich sicher weiß Theater für Niedersachsen GmbH, Leine-Deister-Zeitung 06.04.2019

Szenen einer Familie treffen jeden in Mark und Herz Hildesheim - Als zweites Theater nach Mainz hat sich das TfN das Schauspiel „Dinge, die ich sicher weiß“ ans Haus geholt. Und alles richtig gemacht. Am Premierenabend erhebt sich das Publikum klatschend von den Plätzen. Was Rosie sicher weiß: Wo ihr Zuhause ist und dass dort immer alles beim Alten bleibt. Am Ende muss sie erkennen, dass zu Hause nichts mehr so ist, wie es war. Dazwischen liegen im Stadttheater zwei aufwühlende Stunden mit hohem Wiedererkennens-Wert: Jeder im Publikum ist Vater, Mutter, Sohn oder Tochter und kennt die Familie als Ort des Schutzes, aber auch des Drucks, dem man irgendwann entkommen sollte. Der australische Autor Andrew Bovell hat in seinem Stück „Dinge, die ich sicher weiß“ Alltags-Szenen einer Familie lebensklug miteinander verwoben. Ein fesselndes Stück, bei dem man nicht viel falsch machen kann. Dass die sechsköpfige Familie Price um die Oberglucke Fran derart von den Outings der vier Kinder (Programmheft erst nach der Aufführung lesen!) gebeutelt wird, sorgt für Tempo und Überraschungen. Stehende Ovationen Die fesseln und berühren in der Inszenierung von Jörg Gade und dank eines leidenschaftlich aufspielenden sechsköpfigen Ensembles. Beim Premierenabend am Samstag spendet das begeisterte Publikum Standing ovations und Bravo-Rufe. Ausstatterin Swana Gutke lässt das Drama auf einer hölzernen Terrasse spielen: Die bietet Raum zum Sitzen, Stehen, aber auch für exzessive Ausbrüche. Regisseur Gade lotet die psychologischen Tiefen der Charaktere feinfühlig aus. Spannender Abend Die geschickt verknüpften Stränge des Kammerspiels ziehen schnell in den Bann. Nach dem langen, wenn auch von Lilli Meinhardt zuckersüß gehaltenen Einführungs-Monolog als Nesthäkchen Rosie, nimmt die Inszenierung rasant an Fahrt auf, lässt im zweiten Teil sogar den Atem stocken. Archetypen von Eltern – die Mutter als besser wissende Ratgeberin mit Faible für die Söhne, der Ehemann als Schön-Wetter-Vater mit Mediatorenaufgaben und großem Herz für die Töchter – stoßen auf vier unterschiedliche Kinder. Die sind erwachsen und wollen endlich sein, wie sie sind und so auch von den Eltern akzeptiert werden. Man kennt sich, nervt sich, liebt sich. Sehr schwierig. Das Stück spielt mit den Mechanismen von Familie, mit Erziehungsideen, Verhaltensstrukturen, Rollenmustern, dem Maß von Liebe – und trifft den richtigen Ton. Humor entsteht durch Schlagfertigkeit, Ironie und Direktheit vor allem der Mutter. Eisige Lady Simone Mendes übergriffige Fran ist eine eisige Lady: Sie behandelt ihre Kinder mit stählerner Faust wie Babys. Was Liebe sein soll, wird bei ihr zu Schläge. Kein Wunder, dass alle ein Geheimnis vor der respektlosen Ehrlichkeit der Mutter haben. Wunderbar weich wird Mende, wenn sie ihrem Mann (Gotthard Hauschild) erklärt, was aus ihrer Liebe geworden ist. Gänsehaut. Während Lilli Meinhardt authentisch die Sehnsucht nach Geborgenheit verkörpert, hat Katharina Wilberg als große Schwester Pip entdeckt, was sie wirklich will. Berührend ihr hart erkämpfter Loslösungsprozess, aber auch ihre zarten Zukunftsträume. Existentielle Outings Die Outings der Brüder sind weitaus existenzieller: Jonas Kling hat als Mann im Frauenkörper mit seinem maskulinen Äußeren zu kämpfen, trifft aber gut den leisen Ton der Verzweiflung. Jonas Nowack tobt in seiner großen Szene – als nicht wirklich cooler Yuppie Ben – wie Speedy Gonzales über die Bühne. Am Ende gibt es keinen Trost. Nicht für die Familie Price. Nicht für das Publikum. Jeder weiß: Genau so wie auf der Bühne ist Familien-Leben. Aber vielleicht kann man es besser machen: Loslassen wäre eine Idee. Dinge, die ich sicher weiß Theater für Niedersachsen GmbH, Hildesheimer Allgemeine 07.04.2019

Eine tragische Familienchronik über 80 Jahre hinweg. Von der Vergangenheit in die Zukunft. Und wieder zurück. ... nach diesem Feuerwerk an Bildern, Symboliken, Emotionen und Kontexten müssen die Hände das Klatschen selbst übernehmen. Der Kopf ist mit Verarbeiten beschäftigt. Ob man sich nun unmittelbar mit der Story identifizieren kann oder nicht: kalt lässt sie mit Sicherheit niemanden. Das Ende des Regens Metropol-Theater, geheimtippmuenchen.de 17.10.2018

... ein Stück über die menschliche Fehlbarkeit und ihre unheilvollen Auswirkungen. ... jetzt hat uns Jochen Schölchs wahrhaftig-schmucklose, in den seelischen Schmerz hineingehende Inszenierung diese "universelle" Familiengeschichte ganz erschlossen. ... Der Australier Bovell, inspiriert von der nicht-linearen "Traumzeit" der Ureinwohner seiner Heimat, springt in dieser über vier Generationen reichenden Geschichte vorwärts und rückwärts in der Zeit von 1995 bis 2039. Und wie hier, gemäß Text, die Personen als junge und gealterte auftreten, das lässt Vergangenheit und Gegenwart gleichsam in ein einziges Zeitfeld fließen - mit dem ewigen Kreislauf des Lebens: der Suche der Jungen nach ihrer Identität, das Verlassenwerden, das Lieben, das Versündigen und das Vergeben innerhalb einer Familien-Dynamik. ... Das Ende des Regens Metropol-Theater, Münchner Merkur 06.10.2018

Ein Geldkoffer, der nur Sorgen bringt "Funny Money", eine anspruchsvolle Komödie, begeistert das Publikum in Oggelshausen ... Eine Komödie voller Witz, Ironie un teilweise dramatischen Szenen - fast wie im richtigen Leben. ... ein Lügendickicht, aus dem urkomische, teils auch lustig-frivole Szenen hervorgehen, die das Publikum zu Lachsalven hinreißen. ... Funny Money! Theatergruppe Oggelshausen, Schwäbische Zeitung 25.03.2019

Ein feinfühliges Stück über familiäre Umbrüche bringt das Schlosstheater Celle im April auf die Bühne. Andrew Bovells „Dinge, die ich sicher weiß“ (Deutsch von Maria Harpner und Anatol Preissler) stellt unter anderem die Frage nach einem gelingenden Leben. Was hält Eltern und ihre erwachsenen Kinder zusammen? Was wird aus dem gemeinsamen Zuhause? Premiere ist am Freitag, den 12. April, um 20:00 Uhr im Schlosstheater. Ein Vorstadthaus. Ein Garten. Blühende Rosen. Ein Ort wie tausend andere. Nicht so jedoch für die vier erwachsenen Kinder von Fran und Bob. Für sie ist der winzige Weltfleck Fix- und Anlaufpunkt zugleich. Der Inbegriff von Beständigkeit. Ein Versprechen aus früheren Tagen. Doch zwischen einst und jetzt steht die Erfahrung, des auf eigene Faust gelebten Lebens. Und dazwischen steht auch das, was man einander verschwiegen hat. Über vier Jahreszeiten hinweg verfolgt der australische Autor Andrew Bovell das komplexe Familiengeschehen, legt behutsam die Gefühlsbahnen frei, die die Akteure verbinden und trennen. Er schildert eine Zeit des Umbruchs, der schmerzlichen Veränderungen, aber auch neuer Gewissheiten. „Dinge, die ich sicher weiß“ ist ein ebenso poetisches wie schmerzhaft ehrliches Stück, das an existenzielle Erfahrungen rührt, die jede(r) im Laufe seines Lebens macht – ob nun eher im Verborgenen oder in aller Öffentlichkeit. Ob in der Nachbarschaft oder auf einem fernen Kontinent. Dinge, die ich sicher weiß Schlosstheater Celle, Celle heute 01.04.2019

Das Stück „Dinge, die ich sicher weiß“ von Andrew Bovell feiert am 6. April am Stadttheater Hildesheim Premiere. Es reflektiert das Beziehungsgeflecht innerhalb einer Familie – einschließlich der ungelebten und der realisierten Träume. Um das komplexe Beziehungsgeflecht innerhalb einer Familie sowie die ungelebten und realisierten Träumen der Familienmitglieder geht es im neuen Stück am Theater für Niedersachsen (TfN). „Dinge, die ich sicher weiß“ lautet der Titel des Dramas von Andrew Bovell, bei dem sich die erwachsenen Kinder mit der liebevollen Fürsorge ihrer Eltern und deren Erwartungen konfrontiert sehen. Die jüngste Tochter Rosie hat zum Beispiel ihre langersehnte Weltreise abgebrochen und ist in das sichere Nest ihrer Kindheit zurück geflüchtet. Nun muss sie ihre ganze Kraft aufbringen, um ihren eigenen Weg im Leben zu finden. Ihr älterer Bruder Bob hadert mit seiner Ehe: Er weiß nicht, wie seine Beziehung mit Fran weitergehen soll, wenn das letzte Kind aus dem Haus ist. Auch die Geschwister Pip und Mark sehen sich mit den Veränderungen, die das Erwachsenwerden mit sich bringt, mehr und mehr konfrontiert. Große Liebe hält die Familie Price zusammen – und treibt sie doch auch auseinander. Das Gleichgewicht der Bindungen gerät immer wieder ins Schwanken. „Der australische Autor Andrew Bovell schreibt poetisch und zugleich zutiefst ehrlich und mit liebevoller Sachlichkeit und Präzision über die essentiellen Erfahrungen, die jede und jeder im Publikum wiedererkennen wird: Dinge, von denen man sicher weiß, dass sie wahr sind“, heißt es in der Ankündigung des Theaters für Niedersachsen. Dinge, die ich sicher weiß Theater für Niedersachsen GmbH, Neue Presse 01.04.2019

Im Juni 2014 setzte das Aachener Grenzlandtheater mit der Deutschsprachigen Erstaufführung des vielschichtigen Familiendramas einen besonderen Glanzpunkt. Das fesselnde „Psychogramm einer Familie“ (Grenzecho; 06.06.2014), in der elterliche Liebe und Aufmerksamkeit nicht gleichmäßig auf alle Kinder verteilt sind, in der sich Strukturen verfestigt haben, in der Nachkommen um ihren eigenen Platz im Leben kämpfen, kam dort hervorragend an. Zu sehen war „ein kleines, puristisches Kunstwerk, in dessen Rahmen Sprache leuchten darf ... Für diese abgerundete und zentrierte Inszenierung gab es zum Schluss der Aufführung starken Beifall.“ (Grenzecho; 06.06.2014). Nach diesem mehr als gelungenen Auftakt zog im September und Oktober 2015 das Bremer Union-Theater nach, ebenfalls mit großem Erfolg. Hoch soll er leben! , Großes Schauspiel auf den Spielplan! 09.11.2016

Ein ebenso mysteriöses wie berührendes Stück mit drei Traumrollen ... ... Was ist real? Was ist erdichtet? In dieser Zwischenwelt entfaltet sich das anrührende Seelenpanorama des in seiner Fantasiewelt gefangenen Mr. Berry. Daneben gewinnt das eindringliche Porträt der Beziehung zu seiner Ehefrau an Tiefenschärfe – einer Beziehung, die trotz aller Enttäuschungen, trotz Betrugs und Verlust eines gemeinsamen Kindes noch auf Liebe gegründet ist. ... Diese fesselnde Dreiecksgeschichte erzählt Edna O’Brien als psychologisch dichtes und gleichzeitig hochpoetisches Beziehungsdrama. Sie nimmt ihr Publikum mit auf eine anrührende Reise in die Tiefenschichten der menschlichen Psyche und spürt dort feinfühlig den Mechanismen von Liebe und Einsamkeit nach. Bei der Uraufführung 2009 in England erntete „Haunted“ sehr viel positive Resonanz. ... Nach einer sehr erfolgreichen Aufführungsserie in New York liegt das Stück nun in einer einfühlsamen deutschen Übersetzung von Maria Harpner und Anatol Preissler vor. Heimgesucht , Großes Schauspiel auf den Spielplan! 09.11.2016

Ein Wissenschaftsthriller par excellence und großer West-End-Erfolg kommt nun nach Deutschland: Das mitreißende Schauspiel über das Wettrennen der Wissenschaft zur Entschlüsselung des „code of life“ und zum damit verbundenen Nobelpreis wurde mit Nicole Kidman in der Rolle der Wissenschaftlerin Rosalind Franklin in London im Herbst 2015 frenetisch gefeiert. Nun erwarten wir gespannt die Deutschsprachige Erstaufführung am Hamburger Ernst Deutsch Theater. Ab 19. Januar 2017 können Sie sich dort auch direkt von der Qualität dieses herausragenden Stückes überzeugen. Die junge amerikanische Autorin Anna Ziegler erzählt Franklins Geschichte als empathische Komödie und hochspannende Forschungsstory, getragen von der hohen Leidenschaft und dem brennenden Eifer der Figuren. Zugleich wirft die Autorin ein Licht auf den Kampf einer Wissenschaftlerin gegen den Sexismus der Wissenschaftswelt – einer Welt, in der die promovierte Biochemikerin Rosalind Franklin von ihren Kollegen mit größter Selbstverständlichkeit als „Miss Franklin“ angesprochen wird, während besagte Kollegen mit ebenso großer Selbstverständlichkeit auf der Verwendung ihrer eigenen Doktortitel bestehen, bevor sie sich in den männlichen Mitarbeitern vorbehaltenen Speisesaal für Professoren zurückziehen. Zugleich gelingt es Anna Ziegler, immer wieder das Augenmerk auf jene Momente zu richten, in denen Rosalind Franklins tragische Geschichte eine andere Wendung hätte nehmen können: Wenn ein Hauch mehr Einfühlsamkeit oder ein Hauch weniger empfindlicher Stolz einen himmelweiten Unterschied gemacht hätten. So zieht „Foto 51“ seine Faszinationskraft ebenso sehr aus der Leidenschaft, mit der die Protagonisten den Kampf um den wissenschaftlichen Triumph führen, wie auch aus der Kunst der Autorin, jedem ihrer Protagonisten ein menschliches und damit auch fehlbares Antlitz zu verleihen. „Herrlich“, schreibt der „Independent“, doch nicht erst die Londoner Journalisten gerieten angesichts Anna Zieglers fulminanten Werks ins Schwärmen. Schon bei den Produktionen, welche das Stück zwischen Seattle und New York im Heimatland der Autorin erlebte, war das Presseecho überwältigend: „Ein klug konstruiertes historisches Stück ... genau der Stoff, aus dem Dramen gemacht sind“, urteilte die „Washington Post“ – und selbst Wissenschaftsmagazine wie der „New Scientist“ staunten: „Wer hätte gedacht, dass aus Wissenschaft so fantastisches Theater werden kann?“ Die deutsche Übersetzung von „Foto 51“ stammt aus der Feder von Maria Harpner und Anatol Preissler, die ihre sprachliche Könnerschaft bereits u.a. in der deutschen Übertragung von Andrew Bovells „Das Ende des Regens“ und Zoe Kazans „Hoch soll er leben!“ eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben. Foto 51 , Großes Schauspiel auf den Spielplan! 09.11.2016

Kaum jemand versteht es wie der australische Autor Andrew Bovell rätselhafte, vielschichtige Dramen aus verschiedenen Figuren, Ereignissen, Zeit- und Raumebenen zu stricken. Seine Stücke haben eine Vehemenz und Sogkraft, der man sich nur schwer entziehen kann. So wie „Das Ende des Regens“ ... Nach der Deutschen Erstaufführung am Schauspiel Bonn wurde die „faszinierende Familiengeschichte, die eigentlich eine ganze Menschheitserzählung ist und den großen Fragen von Schuld und Sühne, Liebe und Verrat und Tod nachgeht“ (Theater Magazin Bonn), von zahlreichen professionellen Bühnen wie dem Bayerischen Staatsschauspiel, dem Staatstheater Darmstadt oder dem Stadttheater Bern nachgespielt. Bei den 31. Bayerischen Theatertagen 2013 in Nürnberg gewann das Stadttheater Ingolstadt mit Caro Thums Inszenierung des Dramas den 1. Preis für eine herausragende Produktion. „Ein großer Theaterabend“, so lautete das Urteil der Jurorin und Dramatikerin Kerstin Specht. Und weiter: „Die Regisseurin Caro Thum liefert dazu eine eindrucksvolle Inszenierung, die die Strukturen transparent macht und die Tragödie mit luzider Leichtigkeit erzählt.“ In der Spielzeit 2015/16 erlebte das Werk zwei weitere herausragende Produktionen. Im Januar 2015 feierte das Rheinische Landestheater Neuss eine umjubelte Premiere. Die „schnörkellose und geradlinige“ Inszenierung von Michael Lippold lässt „das Stück einen Sog entfalten ..., dem man sich kaum entziehen kann“, lobte beispielsweise die „RP online“ (19.01.2015) nach der Aufführung. „Kurz und bündig“ verlautbarte „theaterpur.net“ (Januar 2015) darüber: „Ein großartiges, exzellent konstruiertes Stück in einer durchdachten Inszenierung“. Ab April 2015 bis in den März 2016 gab es im Deutschen Theater Göttingen dann eine „grandiose und mit viel Applaus bedachte“ (HNA; 03.05.2015) Produktion zu sehen. Weiter war in der HNA dazu zu lesen: „ ... es ist eine Geschichte über wiederkehrende Mythen in Familien, die durch hartnäckiges Schweigen am Leben gehalten werden. ... Spannend wie einen Krimi bauen Ingo Berk (Regie) und Sonja Bachmann (Dramaturgie) das Geschehen auf. Denn nichts Geringeres als Missbrauch und Mord stehen im Raum und bilden schließlich das schreckliche Bindeglied.“ Dass sich auch Amateur-Bühnen an das Stück heranwagen und damit Erfolge feiern, beweist das Kleine Theater in Hamburg-Harburg. Dort verkündete man z.B. im November 2015: „Nach sechs wundervollen Aufführungen haben wir wehmütig Abschied genommen von diesem tollen Stück. Wir haben viele, viele positive Rückmeldungen bekommen, und die Zuschauer haben immer wieder betont, was für ein großartiger Text das ist.“ Das Ende des Regens , Großes Schauspiel auf den Spielplan! 09.11.2016

„Mo-tivators“, so nennt sich die kleine Gruppe Übergewichtiger, die sich einmal wöchentlich in einem selbst hergerichteten Fitness-Studio trifft. Dass es letztlich nicht so sehr ums Abnehmen geht als um Gesellschaft und gegenseitigen Beistand, wird bald klar – da müssen zum Trost auch mal KitKats oder Pommes frites aufgetischt werden. Dennoch – oder gerade deswegen – ist der Club für Maureen, Jackie und Donald ihr Lebensmittelpunkt; und selbst die kratzbürstige junge Raven freundet sich bald mit der liebenswert-skurrilen Gruppe an. Doch dann geschieht das Unfassbare: Das Fernsehen interessiert sich für den Selfmade-Fitnessclub! Ein Motivationsschub elektrisiert die Gruppe – und verwandelt sich dann ebenso schnell in Wut, als sich herausstellt, dass ihnen stattdessen ein Immobilienhai ihr Studio wegnehmen will. Doch das lässt sie nur noch näher zusammenrücken – und sie sagen den hinterlistigen Geschäftemachern, allen voran dem hübschen Köder Sophie, die sich als Fernsehmoderatorin Maureens Unterschrift auf dem Kaufvertrag erschlichen hat, den Kampf an ... Eine actionreiche wie warmherzige Komödie über eine Truppe vermeintlicher „Loser“, die letztlich mehr kann als viele „Winner“: zusammenhalten. – Voll gepfeffertem Sprachwitz und einer großen Portion Leben auf der Bühne. Noch frei zur deutschsprachigen Erstaufführung! Süßes, sonst gibt's Saures! , Komödienspaß auf den Spielplan! 09.11.2016

Cabaret“, „42nd Street“, „Chicago“: die „Roaring Twenties“ inspirierten Autoren und Komponisten zu einigen der bekanntesten und beliebtesten Musicals der heutigen Zeit. Die mitreißenden Klänge von Charleston, Jazz und Ragtime und ein Lebensgefühl zwischen Euphorie und Abgrund begeistern das Publikum heute wie zum Zeitpunkt ihrer Uraufführung. Als Hommage an eben diese Musical-Sensationen verfasste der britische Komödien-Meister Ray Cooney eine temporeiche Musical-Farce, die auf geniale Weise das Chicago der 1920er Jahre mit dem London der Gegenwart verbindet ... Stevens halsbrecherische Versuche, gleich zwei Happy Ends zu erwirken, geben das rasante dramatische Tempo dieser britischen Komödie vor, die vor Pointen ebenso strotzt wie vor eingängiger Musik. Diese steuerten der Brite Keith Strachan und der Amerikaner Chris Walker bei und verleihen dem Musical damit eine ohrwurmträchtige musikalische Handschrift zwischen Ragtime und Tango. Nach gelungenen Tryouts im englischsprachigen Raum können wir „Twice In A Lifetime“ bereits jetzt in einer aktuellen Übersetzung anbieten. Twice In A Lifetime , Komödienspaß auf den Spielplan! 09.11.2016

Mit messerscharfen Dialogen, brillantem Wortwitz und schwarzem Humor widmet sich diese Jet-Set-Komödie dem Thema Älterwerden in einer auf Hochglanz polierten Welt, in der nur der schöne Schein zählt. Den bissigen britischen Humor der Vorlage übertrugen die Übersetzer Maria Harpner und Anatol Preissler gekonnt ins Deutsche. Ein tolles Stück mit einem ausgewogenen Rollenverhältnis, in dem Darsteller brillieren können und ihr Publikum aufs Beste unterhalten werden. Noch frei zur deutschsprachigen Erstaufführung. Damenwahl , Komödienspaß auf den Spielplan! 09.11.2016

Dieses Stück ist ein Fest für alle Krimiliebhaber. Es spielt nicht nur ebenso genussvoll wie versiert mit bekannten Mustern und Motiven, sondern bietet vier ziemlich doppelbödige Charaktere und schafft es immer wieder, der Handlung einen ungeahnten Twist zu geben. Dieses kriminalistische Kammerspiel schlägt das Publikum von der ersten bis zur letzten Sekunde in seinen Bann. Das Hamburger Theatermagazin „Godot“ beschreibt es sehr passend: „Die Handlung überbrandet den Zuschauer wie eine zwanzig Meter hohe Meereswoge, lässt ihn atemlos in die Pause gehen und um drei Liter Adrenalin in den Adern reicher in die zweite Hälfte, in der nun wirklich Rätsel auf Rätsel bis zum völlig überraschenden Schluss erfolgt.“ Deutschsprachige Erstaufführung war im Oktober 2014 im Theater Sommerhaus, es folgten erfolgreiche Produktionen in München und Stuttgart. Derzeit ist der Meisterkrimi auf Tournee im deutschsprachigen Raum. Ein brillanter Mord , Nervenkitzel auf den Spielplan! 09.11.2016

„A promising new play“ (The New York Times; 09.05.2009) Das können wir nur unterschreiben. Wir freuen uns, Ihnen das erste Theaterstück dieser begabten amerikanischen Autorin – und nebenbei in New York hoch gehandelten Jungschauspielerin – in einer ebenso feinfühligen wie treffsicheren Übersetzung präsentieren zu können, das am 4. Juni 2014 im Grenzlandtheater Aachen seine Deutschsprachige Erstaufführung feiern wird. Überzeugend in Theaterform gegossen erzählt Zoe Kazan über das Brüchigwerden einer scheinbar perfekten Familie: Der Schriftsteller-Clan Weber feiert die Veröffentlichung der Autobiografie ihres Patriarchen, und das Haus am See erwartet eine Schar illustrer Gäste. Niemand aber rechnet nach jahrelanger Funkstille mit dem Erscheinen des einst heiß geliebten Ziehsohns des Hauses. Mit seiner Ankunft flammen verdrängte Konflikte wieder auf, Rivalitäten brechen durch, alte Verletzungen reißen neue Wunden. Ein Kreislauf, der keinen der Beteiligten wieder freigeben wird … Das Familien-Panorama entwickelt sich leise, unaufgeregt und wird letztlich zu einem Strudel von enormer Sogkraft. Grandiose Dialoge und herausragende Rollen machen dieses Stück zu einem atemberaubenden Krimi für Schauspieler und Publikum gleichermaßen. Unabhängig von einer spannenden Familiengeschichte, die sich hinter der „Katze auf dem heißen Blechdach“ und anderen Klassikern der amerikanischen Literatur nicht zu verstecken braucht, gelingt es der Autorin mit einer für ihr Alter überraschenden Reife und Tiefe, ihre Geschichte und die Figuren behutsam zu entwickeln. Die Begabung liegt wohl in der Familie: Zoe ist die Enkelin des bekannten Hollywood-Regisseurs Elia Kazan (Endstation Sehnsucht, Jenseits von Eden), Tochter des Autors und Regisseurs Nicholas Kazan und der erfolgreichen Drehbuchautorin Robin Swicord (Die Geisha, Der seltsame Fall des Benjamin Button). Hoch soll er leben! , Bestseller & Newcomer 04.02.2014

„Glorious!“ (The Sunday Times, London) … Die Theater- und Spielberatung Baden-Württemberg empfiehlt das Stück: „Edna O’Brien spielt in diesem Stück mit Traum, Wunsch und Realität ... Die Ebenen wechseln, sie verweben sich und ein sehr spannendes Stück entsteht.“ Bei der Uraufführung 2009 in England erntete „Haunted“ sehr viel positive Resonanz. Zu lesen waren Kommentare wie „an enchanting exploration of desire and regret“ (The Observer, London; 24.05.2009), oder: „O’Brien shows an ability to understand profound human needs and the consequences of the pursuit of happiness.“ (The Independent, London; 27.05.2009) Diese magische Dreiecksgeschichte bieten wir in einer sehr gelungenen Übersetzung an. Ein berührendes Stück mit drei sehr schönen Rollen, das noch zur DSE frei ist. Heimgesucht , Bestseller & Newcomer 04.02.2014

Ein perfektes Stück mit vier ziemlich doppelbödigen Figuren, das Schauspielern viel Futter und dem Publikum wohligen Schauer verspricht. Ein brillanter Mord , Bestseller & Newcomer 04.02.2014

Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft. Über Generationen und Kontinente hinweg spannt Andrew Bovell den Bogen seines zutiefst beeindruckenden Dramas. Vordergründig geht es um einen Mann, der sich auf die Suche nach seinem Vater macht, der vor vielen Jahren auswanderte. Mit ihm zusammen begibt sich der Zuschauer aber auf eine Reise durch Schuld, Sehnsucht, schicksalhafte Verwicklungen, Verzweiflung und – Vergebung. Bovell baut sein Stück wie eine komplexe Partitur. Wiederkehrende Motive, starke Symbole und zahlreiche Konnotationen werden miteinander verwoben zu einem vielstimmigen großen Schicksalsdrama. – Ein intellektuelles Puzzlespiel und eine zutiefst berührende Geschichte zugleich. Schon die deutschsprachige Erstaufführung am Schauspiel Bonn sorgte für viel Anerkennung beim Publikum und in der Presse. Weitere große Häuser zogen inzwischen nach. Und auch dort gab es viele positive Reaktionen. So lobten beispielsweise die Theaterkritiken-München anlässlich der Inszenierung am Bayerischen Staatsschauspiel: „Es sollen nur drei Attribute aufgezählt werden, warum es eine gelungene Geschichte war. Sie war spannend, weil schon ziemlich früh eine Ahnung davon aufkommt, wie kurios, wie verrückt und unberechenbar das Leben mitunter verfährt. Sie war phantastisch, weil in ihr Bilder zu sehen waren, die eine poetische Entsprechung des alltäglichen Lebens waren und sind. … Und sie war eine gelungene Geschichte, weil sie berührte.“ In Bern zeigte man sich bei den Aufführungen des Stadttheaters ebenso beeindruckt. Die Berner Zeitung sprach am 15.01.2011 von einer „Sogwirkung“ des Textes. Und weiter: „Eine schier unglaubliche Geschichte wird uns erzählt. Dieser Theaterabend lässt einen alles andere als kalt.“ Nicht zuletzt das Staatstheater in Darmstadt machte das hohe Potenzial dieses Stückes nochmal deutlich. So schrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 10.10.2011 sehr treffend: „Bovells Familiendrama kommt mit der Wucht einer griechischen Tragödie daher, und es ist beeindruckend zu sehen, wie aus diesem vormodernen Weltmodell absolut gegenwärtiges, spannendes Theater entsteht.“ Das Ende des Regens , Mörderisch gutes Theater 06.11.2012

28.04.19   Dinge, die ich sicher weiß   Theater für Niedersachsen GmbH   31141 Hildesheim

28.04.19   Dinge, die ich sicher weiß   Staatstheater Mainz   55116 Mainz

29.04.19   Dinge, die ich sicher weiß   Theater für Niedersachsen GmbH   31141 Hildesheim

04.05.19   Dinge, die ich sicher weiß   Schlosstheater Celle   29221 Celle

06.05.19   Dinge, die ich sicher weiß   Schlosstheater Celle   29221 Celle

07.05.19   Dinge, die ich sicher weiß   Theater für Niedersachsen GmbH   31515 Wunstorf

08.05.19   Dinge, die ich sicher weiß   Schlosstheater Celle   29221 Celle

08.05.19   Dinge, die ich sicher weiß   Theater für Niedersachsen GmbH   30851 Langenhagen

17.05.19   Dinge, die ich sicher weiß   Theater für Niedersachsen GmbH   31141 Hildesheim

18.05.19   Dinge, die ich sicher weiß   Schlosstheater Celle   29221 Celle

19.05.19   Dinge, die ich sicher weiß   Schlosstheater Celle   29221 Celle

24.05.19   Dinge, die ich sicher weiß   Schlosstheater Celle   29221 Celle

25.05.19   Dinge, die ich sicher weiß   Schlosstheater Celle   29221 Celle

25.05.19   Dinge, die ich sicher weiß   Theater für Niedersachsen GmbH   31141 Hildesheim

26.05.19   Dinge, die ich sicher weiß   Schlosstheater Celle   29221 Celle

27.05.19   Dinge, die ich sicher weiß   Staatstheater Mainz   55116 Mainz

28.05.19   Dinge, die ich sicher weiß   Theater für Niedersachsen GmbH   31141 Hildesheim

29.05.19   Dinge, die ich sicher weiß   Schlosstheater Celle   29221 Celle

31.05.19   Dinge, die ich sicher weiß   Schlosstheater Celle   29221 Celle

02.06.19   Dinge, die ich sicher weiß   Schlosstheater Celle   29221 Celle

07.06.19   Ein brillanter Mord   Theater Wedel   22880 Wedel Premiere

17.06.19   Dinge, die ich sicher weiß   Theater für Niedersachsen GmbH   31785 Hameln

29.06.19   Bunbury oder Ernst sein ist alles   Freies Landestheater Bayern e.V.   83607 Holzkirchen Premiere

03.07.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

04.07.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

05.07.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg Premiere

05.07.19   Bunbury oder Ernst sein ist alles   Freies Landestheater Bayern e.V.   83607 Holzkirchen

06.07.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

06.07.19   Bunbury oder Ernst sein ist alles   Freies Landestheater Bayern e.V.   83607 Holzkirchen

07.07.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

09.07.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

10.07.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

11.07.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

12.07.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

12.07.19   Bunbury oder Ernst sein ist alles   Freies Landestheater Bayern e.V.   83607 Holzkirchen

13.07.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

13.07.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

14.07.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

14.07.19   Bunbury oder Ernst sein ist alles   Freies Landestheater Bayern e.V.   83607 Holzkirchen

16.07.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

17.07.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

18.07.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

19.07.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

20.07.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

20.07.19   Bunbury oder Ernst sein ist alles   Freies Landestheater Bayern e.V.   83607 Holzkirchen

21.07.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

21.07.19   Bunbury oder Ernst sein ist alles   Freies Landestheater Bayern e.V.   83607 Holzkirchen

23.07.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

24.07.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

25.07.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

25.07.19   Bunbury oder Ernst sein ist alles   Freies Landestheater Bayern e.V.   83607 Holzkirchen

26.07.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

27.07.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

27.07.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

28.07.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

30.07.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

31.07.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

01.08.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

02.08.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

03.08.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

04.08.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

06.08.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

07.08.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

08.08.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

09.08.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

10.08.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

10.08.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

11.08.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

13.08.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

14.08.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

15.08.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

16.08.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

17.08.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

18.08.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

20.08.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

21.08.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

21.08.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

22.08.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

23.08.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

24.08.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

25.08.19   Funny Money!   Komödie-Winterhuder Fährhaus   22299 Hamburg

14.09.19   Dinge, die ich sicher weiß   Staatstheater Oldenburg   26122 Oldenburg Premiere

21.09.19   Job-Suey   Theatergruppe Live-Zeit   67365 Schwegenheim Premiere

25.09.19   Funny Money!   Konzertdirektion Landgraf   58644 Iserlohn Premiere

26.09.19   Damenwahl   Kasbrooker Theotherlüüd   27628 Hagen Premiere

26.09.19   Funny Money!   Konzertdirektion Landgraf   56626 Andernach

26.09.19   Das Ende des Regens   Metropoltheater   82131 Gauting

27.09.19   Damenwahl   Kasbrooker Theotherlüüd   27628 Hagen

27.09.19   Das Ende des Regens   Metropoltheater   82131 Gauting

28.09.19   Funny Money!   Konzertdirektion Landgraf   57234 Wilnsdorf-Niederdielfen

28.09.19   Job-Suey   Theatergruppe Live-Zeit   67365 Schwegenheim

29.09.19   Funny Money!   Konzertdirektion Landgraf   79822 Titisee-Neustadt

01.10.19   Funny Money!   Konzertdirektion Landgraf   AT-8700 Leoben

05.10.19   Funny Money!   Konzertdirektion Landgraf   46483 Wesel

05.10.19   Funny Money!   Schaubühne Plankstadt   68723 Plankstadt Premiere

06.10.19   Funny Money!   Konzertdirektion Landgraf   46483 Wesel

07.10.19   Funny Money!   Konzertdirektion Landgraf   47179 Duisburg

08.10.19   Funny Money!   Konzertdirektion Landgraf   97421 Schweinfurt

12.10.19   Job-Suey   1. Akt - 1. Anspacher Kulturtheater   61267 Neu-Anspach Premiere

12.10.19   Funny Money!   Schaubühne Plankstadt   68723 Plankstadt

13.10.19   Job-Suey   1. Akt - 1. Anspacher Kulturtheater   61267 Neu-Anspach

13.10.19   Funny Money!   Schaubühne Plankstadt   68723 Plankstadt

17.10.19   Funny Money!   Konzertdirektion Landgraf   27749 Delmenhorst

19.10.19   Funny Money!   Komödie Holz   66265 Heusweiler Premiere

19.10.19   Funny Money!   Schaubühne Plankstadt   68723 Plankstadt

19.10.19   Funny Money!   Konzertdirektion Landgraf   75417 Mühlacker

20.10.19   Funny Money!   Konzertdirektion Landgraf   53757 St. Augustin

21.10.19   Funny Money!   Konzertdirektion Landgraf   28857 Syke

22.10.19   Funny Money!   Konzertdirektion Landgraf   21244 Buchholz

23.10.19   Funny Money!   Konzertdirektion Landgraf   25335 Elmshorn

24.10.19   Funny Money!   Konzertdirektion Landgraf   48529 Nordhorn

25.10.19   Job-Suey   Haallicht - Theater der VHS Leck   25917 Leck Premiere

25.10.19   Funny Money!   Konzertdirektion Landgraf   63739 Aschaffenburg

26.10.19   Job-Suey   Haallicht - Theater der VHS Leck   25917 Leck

26.10.19   Funny Money!   Komödie Holz   66265 Heusweiler

26.10.19   Funny Money!   Schaubühne Plankstadt   68723 Plankstadt

26.10.19   Funny Money!   Konzertdirektion Landgraf   AT-6840 Götzis

27.10.19   Job-Suey   Haallicht - Theater der VHS Leck   25917 Leck

27.10.19   Funny Money!   Konzertdirektion Landgraf   85748 Garching

28.10.19   Funny Money!   Konzertdirektion Landgraf   76726 Germersheim

29.10.19   Funny Money!   Konzertdirektion Landgraf   36037 Fulda

30.10.19   Funny Money!   Konzertdirektion Landgraf   51465 Bergisch Gladbach

31.10.19   Funny Money!   Konzertdirektion Landgraf   61449 Steinbach

31.10.19   Funny Money!   Komödie Holz   66265 Heusweiler

01.11.19   Job-Suey   Haallicht - Theater der VHS Leck   25917 Leck

02.11.19   Job-Suey   Haallicht - Theater der VHS Leck   25917 Leck

02.11.19   Funny Money!   Komödie Holz   66265 Heusweiler

02.11.19   Funny Money!   Konzertdirektion Landgraf   CH-4051 Basel

03.11.19   Job-Suey   Haallicht - Theater der VHS Leck   25917 Leck

05.11.19   Funny Money!   Konzertdirektion Landgraf   70839 Gerlingen

07.11.19   Funny Money!   Konzertdirektion Landgraf   46236 Bottrop

08.11.19   Job-Suey   Haallicht - Theater der VHS Leck   25917 Leck

08.11.19   Funny Money!   Konzertdirektion Landgraf   34576 Homberg

08.11.19   Funny Money!   Bühne-11-hundert   51503 Rösrath Premiere

08.11.19   Job-Suey   1. Akt - 1. Anspacher Kulturtheater   61279 Grävenwiesbach

09.11.19   Job-Suey   Haallicht - Theater der VHS Leck   25917 Leck

09.11.19   Funny Money!   Bühne-11-hundert   51503 Rösrath

09.11.19   Job-Suey   1. Akt - 1. Anspacher Kulturtheater   61279 Grävenwiesbach

10.11.19   Funny Money!   Bühne-11-hundert   51503 Rösrath

10.11.19   Funny Money!   Konzertdirektion Landgraf   58256 Ennepetal

15.11.19   Job-Suey   Haallicht - Theater der VHS Leck   24980 Schafflund

15.11.19   Funny Money!   Bühne-11-hundert   51503 Rösrath

15.11.19   Funny Money!   Komödie Holz   66265 Heusweiler

16.11.19   Job-Suey   Haallicht - Theater der VHS Leck   24980 Schafflund

16.11.19   Funny Money!   Bühne-11-hundert   51503 Rösrath

16.11.19   Funny Money!   Komödie Holz   66265 Heusweiler

23.11.19   Funny Money!   Komödie Holz   66265 Heusweiler

12.03.20   Das Ende des Regens   Metropoltheater   38304 Wolfenbüttel

13.03.20   Das Ende des Regens   Metropoltheater   38304 Wolfenbüttel