Karl May

Mit nur wenigen Ausnahmen erschienen fast alle Erzählungen von Karl May zunächst in Zeitschriften. Schon bevor er seine Erzählungen für die Jugend seit Anfang 1887 in dem Knaben-Journal "Der gute Kamerad" zu veröffentlichen begann, war er als Autor bekannt und beliebt geworden, und zwar hauptsächlich durch die spannenden Beiträge, die er seit 1879 für das Regensburger Familien-Wochenblatt "Deutscher Hausschatz" lieferte. Sie waren nicht als Jugendschriften gedacht und wurden vom Lesepublikum auch nicht als solche aufgefasst, wenn auch bereits damals die jungen Leser zu den begeisterten Anhängern von Mays faszinierender Erzählkunst gehörten. Mit diesen Geschichten begann für Karl May der literarische Durchbruch, der Aufstieg zum großen Volksschriftsteller. Kein Wunder also, dass sich Ende 1891 mit dem jungen tatkräftigen Fr. Ernst Fehsenfeld aus Freiburg i. Br. ein Verleger fand, der vornehmlich die "Hausschatz"-Erzählungen in Buchform auf den Markt bringen wollten: als "Gesammelte Reiseromane". Die Edition begann bereits 1892, also im folgenden Jahr, und begründete Karl Mays Weltruhm. Beim Tod des Dichters - 30. März 1912 - umfasste die Buchserie 33 Bände.
Karl May war ständig bemüht, sein Lebenswerk abzurunden und es zu einem einzigen Guss zu verschmelzen. Nur so konnte er seine Idee, der sein Schaffen galt, seiner unüberschaubar gewordenen mehr anzeigen

Mit nur wenigen Ausnahmen erschienen fast alle Erzählungen von Karl May zunächst in Zeitschriften. Schon bevor er seine Erzählungen für die Jugend seit Anfang 1887 in dem Knaben-Journal "Der gute Kamerad" zu veröffentlichen begann, war er als Autor bekannt und beliebt geworden, und zwar hauptsächlich durch die spannenden Beiträge, die er seit 1879 für das Regensburger Familien-Wochenblatt "Deutscher Hausschatz" lieferte. Sie waren nicht als Jugendschriften gedacht und wurden vom Lesepublikum auch nicht als solche aufgefasst, wenn auch bereits damals die jungen Leser zu den begeisterten Anhängern von Mays faszinierender Erzählkunst gehörten. Mit diesen Geschichten begann für Karl May der literarische Durchbruch, der Aufstieg zum großen Volksschriftsteller. Kein Wunder also, dass sich Ende 1891 mit dem jungen tatkräftigen Fr. Ernst Fehsenfeld aus Freiburg i. Br. ein Verleger fand, der vornehmlich die "Hausschatz"-Erzählungen in Buchform auf den Markt bringen wollten: als "Gesammelte Reiseromane". Die Edition begann bereits 1892, also im folgenden Jahr, und begründete Karl Mays Weltruhm. Beim Tod des Dichters - 30. März 1912 - umfasste die Buchserie 33 Bände.
Karl May war ständig bemüht, sein Lebenswerk abzurunden und es zu einem einzigen Guss zu verschmelzen. Nur so konnte er seine Idee, der sein Schaffen galt, seiner unüberschaubar gewordenen Lesergemeinschaft mit Erfolg vermitteln: die Idee von der Völkerverständigung und vom Weltfrieden.

März 1899: Der erfolgreiche Autor Karl May sitzt auf gepackten Koffern. Mit seinem Verleger, seiner Ehefrau und einer Freundin, die kurze Zeit später seine zweite Ehefrau werden wird, soll es nun endlich losgehen Richtung Orient, um die Stätten seiner angeblichen Abenteuer einmal wirklich und in Farbe zu sehen. Der unerwartete Besuch eines Gerichts-Assessors bei dem vorbestraften Hochstapler kommt da mehr als ungelegen und setzt eine Komödienmaschinerie in Gang, bei der Silberbüchse, Bärentöter und Henrystutzen ebenso zum Einsatz kommen wie hanebüchene Ausreden, falsche Identitäten und weibliche List. Die Orientreise, die den Hintergrund dieser Komödie bietet, hat wirklich stattgefunden. Auch der Verleger von Karl May ist eine historische Person. Die Autoren halten sich ganz im Sinne von Karl May natürlich streng an die Fakten, aber eine Geschichtsstunde wird es nicht – schon eher eine quietschvergnügte Geschichtenstunde. Nur die Figur des Assessors Friedmund Seug taucht in der Autobiografie von Karl May und auch sonst nirgends auf – und das hat auch seinen Grund. – Ein schönes Stück für alle, die ein Faible für Karl May und eine gesunde Portion Humor besitzen! Manitu drückt ein Auge zu , Bestseller & Newcomer 04.02.2014

Ein wahres Bühnenfest veranstaltete das Eduard-von-Winterstein-Stein Theater aus Annaberg-Buchholz in diesem Sommer damit auf der Naturbühne Greifensteine. Winnetou I , Theater unter freiem Himmel 03.09.2014

18.06.17   Winnetou I   Eduard-von-Winterstein-Theater   09247 Ehrenfriedersdorf Premiere

21.06.17   Winnetou I   Eduard-von-Winterstein-Theater   09247 Ehrenfriedersdorf

27.06.17   Winnetou I   Eduard-von-Winterstein-Theater   09247 Ehrenfriedersdorf

29.06.17   Winnetou I   Eduard-von-Winterstein-Theater   09247 Ehrenfriedersdorf

20.07.17   Winnetou I   Eduard-von-Winterstein-Theater   09247 Ehrenfriedersdorf

24.07.17   Winnetou I   Eduard-von-Winterstein-Theater   09247 Ehrenfriedersdorf

08.08.17   Winnetou I   Eduard-von-Winterstein-Theater   09247 Ehrenfriedersdorf

29.08.17   Winnetou I   Eduard-von-Winterstein-Theater   09247 Ehrenfriedersdorf