Ray Galton

Geboren in Paddington. Er hatte das Pech (für ihn), in seiner Jugend an Tuberkulose zu erkranken und das Glück (für uns) im Sanatorium ALAN SIMPSON kennen zu lernen.
Während ihres dreijährigen Aufenthaltes dort schrieben Ray und Alan für den sanatoriumseigenen Radiosender. Nachdem sie das Spital verlassen hatten begannen sie eine professionelle Schriftstellerkarriere und wurden eines der bekanntesten Teams von Komödienautoren innerhalb der letzten dreißig Jahre, wobei sie solche Klassiker wie "Hancock's Half Hour" und "Steptoe and Son" für das Fernsehen schrieben. Sie wurden mit eigenen Fernsehserien geehrt, "The Galton and Simpson Playhouse" und "Comedy Playhouse", und sie schrieben Filme für Figurren aus "Hancock" und "Steptoe and Son". Andere Filmerfolge waren u.a. "The Spy with a Cold Nose", mit Laurence Harvey und Lionel Jeffries in den hauptrollen, sowie das Drehbuch für Joe Orton's Stück "Loot", mit Richard Attenborough und Lee Remick in den Hauptrollen. Zu ihren Erfolgen am Theater gehören, in West End, "Way Out in Picadilly" mit Frankie Howerd und Cilla Black und "Rockefeller and the Red Indians", das sowohl in Großbritannien als auch am Broadway aufgeführt wurde. Im Ausland waren sie ausgesprochen erfolgreich mit Produktionen von "Hancock's Half Hour", das in Skandinavian in Fernsehen, Kino und auf der Bühne unter dem Titel "Fleksnes" lief, sowie mehr anzeigen

Geboren in Paddington. Er hatte das Pech (für ihn), in seiner Jugend an Tuberkulose zu erkranken und das Glück (für uns) im Sanatorium ALAN SIMPSON kennen zu lernen.
Während ihres dreijährigen Aufenthaltes dort schrieben Ray und Alan für den sanatoriumseigenen Radiosender. Nachdem sie das Spital verlassen hatten begannen sie eine professionelle Schriftstellerkarriere und wurden eines der bekanntesten Teams von Komödienautoren innerhalb der letzten dreißig Jahre, wobei sie solche Klassiker wie "Hancock's Half Hour" und "Steptoe and Son" für das Fernsehen schrieben. Sie wurden mit eigenen Fernsehserien geehrt, "The Galton and Simpson Playhouse" und "Comedy Playhouse", und sie schrieben Filme für Figurren aus "Hancock" und "Steptoe and Son". Andere Filmerfolge waren u.a. "The Spy with a Cold Nose", mit Laurence Harvey und Lionel Jeffries in den hauptrollen, sowie das Drehbuch für Joe Orton's Stück "Loot", mit Richard Attenborough und Lee Remick in den Hauptrollen. Zu ihren Erfolgen am Theater gehören, in West End, "Way Out in Picadilly" mit Frankie Howerd und Cilla Black und "Rockefeller and the Red Indians", das sowohl in Großbritannien als auch am Broadway aufgeführt wurde. Im Ausland waren sie ausgesprochen erfolgreich mit Produktionen von "Hancock's Half Hour", das in Skandinavian in Fernsehen, Kino und auf der Bühne unter dem Titel "Fleksnes" lief, sowie mit "Steptoe and Son", das in den USA Jahre hindurch als "Sanford and Son" die meistgesehene Fernsehshow war und in Skandinavien als "Albert Och herbert", in Holland unter dem Titel "Stiefbeen en Zoon"gezeigt wurde.
Das Duo Galton-Simpson erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den "John Logie Baird Award", mehrere "Writer's Guild Awards" sowie "The Guild of TV Producers and Directors Award". Anfang der Achtzigerjahre arbeitete Ray gemeinsam mit Johnny Speight an der TV-Serie "Spooner's Patch" mit Donald Churchill in der Hauptrolle. "Room at the Bottom" war die erste Fernsehserie, die Ray Galton und John Antrobus gemeinsam geschrieben haben. In den Hauptrollen waren James Bolam und Keith Barron zu sehen, ausgestrahlt wurde sie 1986 durch Y.T.V.

Ahn Büx geiht nix   Antrobus, John / Kay, Dieter 3D 5H 1Dek Niederdeutsch

An Arm And A Leg   Antrobus, John 3D 4H 1Dek Englisch

Arm un Been   Antrobus, John / Buerhoop, Heino 3D 4H 1Dek Niederdeutsch

Arme Beine!   Antrobus, John / Mende, Frank-Thomas 3D 4H 1Dek

Hose-Flattere   Antrobus, John 3D 5H 1Dek Schweizerdeutsch

Hosen-Flattern   Antrobus, John / Simpson, Alan / Mende, Frank-Thomas 3D 5H 1Dek

When did you last see your ... trousers?   Antrobus, John / Simpson, Alan 3D 5H 1Dek Englisch

Darf man das? – Das kann man sich angesichts einiger makabrer Zutaten und höchst „incorrecter“ Situationen schon fragen. Aber man wird nicht dazu kommen – vor Lachen. Denn diese britische Komödie toppt alles, was man seit Langem an schwarzem Humor gesehen hat. Man kommt nicht umhin, an Brechts „erst kommt das Fressen und dann ...“ zu denken, wobei klar ist, dass für „die Moral“ nicht mehr die Zeit ist, wenn man die Lektüre dieser Komödie beendet hat. Denn sie treibt ein subversives und enorm unterhaltendes Spiel. Schon Feydeau wusste, dass es nur ein paar Umdrehungen an den Stellschrauben geordneter Existenzen braucht, um die anfangs scheinbar wohl eingerichtete bürgerliche Welt völlig aus dem Ruder laufen zu lassen; dabei lesen sich die Zutaten auch hier zunächst gar nicht ungewöhnlich, aber das Arrangement verschlägt einem bald die Sprache: eine vermeintliche Beziehungskrise, ein Schriftsteller, der lieber anonym bleiben möchte, eine Gartenparty und ein Kühlschrank voller Körperteile. Sweeney Todd grüßt aus der Ferne, aber – wie es sich für eine solch brillante Farce gehört – es ist alles ganz anders, als man glaubt. Nackter Überlebenskampf wird wunderbar kaschiert in einem sich als Komödie gerierenden Schauspiel, und „fressen oder gefressen werden“ bekommt hier eine ganz neue, grausam unterhaltende Bedeutung. ... Eine makabre Farce mit aberwitzigen Situationen, schönstem Pointen-Pingpong und herrlich überspitzten Figuren. Arme Beine! , Komödienspaß auf den Spielplan! 09.11.2016

2013 feierte diese aberwitzige Komödie Uraufführung in Paris, wo die Mischung aus absurder Farce und Krimi hervorragend ankam – nun holen wir sie nach Deutschland und wünschen ihr den Erfolg, den sie verdient. Arme Beine! , Bestseller & Newcomer 04.02.2014

1, 2, 3, Platt   17.11.14

Darf man das?   26.05.14