John Antrobus

Seine erste gemeinsame Arbeit mit Ray Galton und Alan Simpson war das Drehbuch für den Film "The Wrong Arm of The Law" für Peter Sellers. John war bereits in allen Bereichen des Showgeschäfts äußerst produktiv. Zu seinen Theatererfolgen gehört der West End-Hit "The Bed Sitting Room", mit Spike Milligan in der Hauptrolle, den John gemeinsam mit Spike geschrieben hat und bei dem sie beide Regie führten. Das Royal Court hat vier seiner Stücke aufgeführt, darunter "Crete and Sgt. Pepper" und "Captain Oates Left Sock". "The Looneys" wurde im Hampstead Theatre Club gezeigt. Zu Johns Filmerfolgen gehören "Idle on Parade"und "The Bed Sitting Room". John hat für zahlreiche Fernsehproduktionen geschrieben, unter ihnen "The Marty Feldman Show", "The Army Game" und "Milligan in all Seasons". Darüber hinaus schrieb er für amerikanische Fernsehshows, MASH und Alfred Hitchcock. Zu seinen veröffentlichten Werken zählen "Why Bournemouth?", "Hitler in Liverpool" und "Captain Oates Left Sock" sowie vier Kinderbücher.
Zusätzlich zu seiner Arbeit als Autor betätigt sich John als Schauspieler und Regisseur. Zu seinen Auszeichnungen zählen "The George Devine 1969 New Theatre Writing Award" und "The Writer's Guild Drama Award 1970".

Ahn Büx geiht nix   Galton, Ray / Kay, Dieter 3D 5H 1Dek Niederdeutsch

An Arm And A Leg   Galton, Ray 3D 4H 1Dek Englisch

Arm un Been   Galton, Ray / Buerhoop, Heino 3D 4H 1Dek Niederdeutsch

Arme Beine!   Galton, Ray / Mende, Frank-Thomas 3D 4H 1Dek

Hose-Flattere   Galton, Ray 3D 5H 1Dek Schweizerdeutsch

Hosen-Flattern   Galton, Ray / Simpson, Alan / Mende, Frank-Thomas 3D 5H 1Dek

When did you last see your ... trousers?   Galton, Ray / Simpson, Alan 3D 5H 1Dek Englisch

Darf man das? – Das kann man sich angesichts einiger makabrer Zutaten und höchst „incorrecter“ Situationen schon fragen. Aber man wird nicht dazu kommen – vor Lachen. Denn diese britische Komödie toppt alles, was man seit Langem an schwarzem Humor gesehen hat. Man kommt nicht umhin, an Brechts „erst kommt das Fressen und dann ...“ zu denken, wobei klar ist, dass für „die Moral“ nicht mehr die Zeit ist, wenn man die Lektüre dieser Komödie beendet hat. Denn sie treibt ein subversives und enorm unterhaltendes Spiel. Schon Feydeau wusste, dass es nur ein paar Umdrehungen an den Stellschrauben geordneter Existenzen braucht, um die anfangs scheinbar wohl eingerichtete bürgerliche Welt völlig aus dem Ruder laufen zu lassen; dabei lesen sich die Zutaten auch hier zunächst gar nicht ungewöhnlich, aber das Arrangement verschlägt einem bald die Sprache: eine vermeintliche Beziehungskrise, ein Schriftsteller, der lieber anonym bleiben möchte, eine Gartenparty und ein Kühlschrank voller Körperteile. Sweeney Todd grüßt aus der Ferne, aber – wie es sich für eine solch brillante Farce gehört – es ist alles ganz anders, als man glaubt. Nackter Überlebenskampf wird wunderbar kaschiert in einem sich als Komödie gerierenden Schauspiel, und „fressen oder gefressen werden“ bekommt hier eine ganz neue, grausam unterhaltende Bedeutung. ... Eine makabre Farce mit aberwitzigen Situationen, schönstem Pointen-Pingpong und herrlich überspitzten Figuren. Arme Beine! , Komödienspaß auf den Spielplan! 09.11.2016

2013 feierte diese aberwitzige Komödie Uraufführung in Paris, wo die Mischung aus absurder Farce und Krimi hervorragend ankam – nun holen wir sie nach Deutschland und wünschen ihr den Erfolg, den sie verdient. Arme Beine! , Bestseller & Newcomer 04.02.2014

1, 2, 3, Platt   17.11.14

Darf man das?   26.05.14