Kay Kruppa

Leev nah Stünnenplan   Cooney, Ray 2D 6H 1Dek Niederdeutsch

Lögen hebbt junge Been   Cooney, Ray 3D 4H 1Dek Niederdeutsch

Eine Reise   Pinkus, Frank 2D 5H

Seitenspringer   Pinkus, Frank 4D 5H 1Dek

Liebesidylle wird zum köstlichen Chaos Das Weyher Theater ist am vergangenen Freitag mit seiner neuen Komödie rund um Turbulenzen im Hotel Zum Seitensprung an den Start gegangen. Das Fazit: einfach gut gemacht. Weyhe. „Ich glaube, wir sind hier falsch“, meinte die prüde Vicky (Isabell Christin Behrendt) zu ihrem frisch angetrauten Ehemann Lenny (Leenert Schrader). Das junge Paar auf Hochzeitsreise landete tatsächlich in einem merkwürdigen Hotel, das eigentlich gar keines war. „Seitenspringer“ heißt die neue Komödie aus der Feder von Intendant Kay Kruppa und Dramaturg Frank Pinkus und brachte am Premierenabend im Weyher Theater am Freitag so einiges an Chaos mit sich. Übrigens nur auf der Bühne, ansonsten ging es sehr zivilisiert zu: Maskenpflicht bis zum Sitzplatz, Desinfektionsständer, ausreichend Abstandsregeln im Zuschauerraum. Zudem waren beide Bars geöffnet, damit sich der Betrieb entzerrte. Was aber im Hotel Zum Seitensprung alles passierte, war wirklich bemerkenswert. Im Mittelpunkt der Geschichte standen nicht nur das bereits erwähnte frisch angetraute Paar, sondern auch Nadja (Franziska Krumwiede) mit Leo (Marc Gelhart) sowie Stella (Inga Jamry) mit Bernhard (Hermes Schmid), alle hatten unter dem Decknamen Müller („Sprüht für Einfallslosigkeit der Gäste“, so der Portier) eingecheckt. „Heute Nacht müllert es ganz schön.“ Doch das war nicht die einzige Kuriosität, die Paare waren in Wirklichkeit anders liiert: Nadja mit Bernhard und Stella mit Leo, seit vier Monaten Nachbarn. Und Nadja und Bernhard waren auch noch Lennys Eltern. Den Machern ist es gelungen, die Handlung durch immer weitere Verstrickungen turbulent auf die Spitze zu treiben. Die Dialoge waren spritzig und voller Pointen, die Situationskomik kaum zu übertreffen. Im Tumult der durcheinander wirbelnden Sehnsüchte, Frustrationen und Fragen liefen die Protagonisten zur Höchstform auf. Rechtfertigungen, Schreie, versprochenes Stillschweigen und moralische Skrupel: Es fehlte an nichts. „Das Prinzip Ehe wird deutlich überschätzt“ – Leo musste es wissen. Und auch Nadja wollte „sich neu erleben“. „Wer sich hier einmietet, weiß was passiert“, brachte es Bernhard auf den Punkt. Oder nicht? Alles soll noch nicht verraten werden, aber oft ist nur der Wunsch der Vater des Gedankens. Natürlich wird sich geküsst – übrigens anständig mit Maske. Die Schauspieler liegen auch zusammen im Bett, getrennt durch transparentes Acrylglas oder aufeinander, zwischen ihnen Folie. Einfach gut gemacht. Ein ganz großes Lob an die Ideengeber. Da blieben auch dem Muttersohn und Hotelportier Ewald (Thorsten Hamer), dem erotisch mit Lackröckchen ausgestatteten Zimmermädchen Lina (Christina Stephan) und dem frivolen Kellner Norbert (Christian Hamann), der zuvor 16 Monate arbeitslos war und auch auf die Namen Marcel, Luigi oder Boris reagierte (die Mutter wollte ihn längst umtauschen), die Spucke weg. Es waren Szenen wie das schnelle Abhauen durch das Fenster oder die Gesangseinlagen von Leo, die zur Premiere eigentlich keiner weiteren Worte bedurften. Erneut hat das Weyher Theater Ideenreichtum beim Bühnenbild bewiesen, das Hotel Zum Seitensprung lebte auch von seiner einfallsreichen Kulisse (Lisa Kück): Ein Raum, zwei runde Spielwiesen, Empfang und eine Bar ermöglichten einen schnellen Schauplatzwechsel. Das muss man gesehen haben. Bevor das Etablissement Zum Seitensprung („für Durchgangsverkehr“, so der Portier) wieder ein ganz solides Familienhotel werden soll, empfiehlt es sich, schnellstens den Zweiakter anzuschauen. Oder wie Ewald es betonte: „Sie wissen nicht, was sie verpassen.“ Dazu die frische Herbsttemperatur in den Pausen über die Seitenöffnungen, die vielen verschiedenen Parfümdüfte der Besucher, die Desinfektionsgerüche und die Theaterluft – kurzum wunderbar. Positiv fielen dann auch die Reaktionen des Publikums aus: „Eine ganz tolle Unterhaltung, weil das Stück ein Thema behandelt, das wohl jeder kennt“, sagte ein Besucher und lächelte. Seitenspringer Weyher Theater, Weser-Kurier 12.10.2020

Knisternde Nacht im Erotik-Hotel „Seitenspringer“: Publikum sehen turbulenten Zweiakter als Uraufführung im Weyher Theater Weyhe – Mit einer erotischen Verwechslungskomödie haben die Ensemblemitglieder des Weyher Theaters am Freitagabend ihr Premieren-Publikum grandios unterhalten. Das Stück „Seitenspringer“, die zweite Premiere in der laufenden Spielzeit, enthielt reichlich Zündstoff für Lachsalven und bekam am Ende viel Applaus. Der turbulente Zweiakter aus der Feder von Intendant Kay Kruppa und Dramaturg Frank Pinkus erlebte seine Uraufführung unter der Regie von Thorsten Hamer, der zugleich die Rolle eines dreisten Hotelportiers übernommen hatte. Der Stoff hätte nicht witziger und treffender inszeniert werden können. Zum Gelingen des Abends trug neben der schauspielerischen Leistung der gesamten Crew, auch das von Lisa Kück passend in Szene gesetzte Bühnenambiente bei. Für die (knappen) Kostüme hatte Anika Töbelmann gesorgt. Ort der Handlung: Ein neu eröffnetes Erotik-Hotel. Einst eine brave Pension, die der neue Eigentümer und Erbe in eine Absteige für sexhungrige Paare verwandelt hat. Der Name ist Programm: „Zum Seitensprung“. Das Management in Person von Portier Ewald (Thorsten Hamer) hat das Personal mit der attraktiven Lina (Christina Stephan) um ein kesses Zimmermädchen und mit dem schüchternen Norbert (Christian Hamann) verstärkt. Die neuen Mitarbeiter sollen die Gäste während ihres Aufenthaltes in der Absteige in Schwung und Stimmung bringen. Norbert ist mit seiner Aufgabe als frivoler Kellner allerdings ziemlich überfordert. Bereits am Tag der Eröffnung ist das Drei-Zimmer-Hotel ausgebucht. Um ihre Anonymität zu wahren, haben alle Gäste mit dem Decknamen „Müller“ eingecheckt. Vicky (Isabell Christin Behrendt) und Lenny (Lennert Schrader) werden Hotelpersonal als erste Besucher begrüßt. Beide haben ohne Wissen von Lennys Eltern geheiratet und wollen im Erotik-Hotel jetzt ihre Hochzeitsnacht verbringen, was soweit moralisch nicht zu beanstanden ist. Ganz anders bei den beiden echten Seitenspringer-Paaren: Nadja (Franziska Krumwiede) und Leo (Marc Gelhart) sowie Stella (Inga Jamry) und Bernhard (Hermes Schmid). Im Lauf der Handlung werden die dominant auftretenden Nadja und Stella gegenüber ihren Zimmergenossen auch schon mal handgreiflich und laut, wenn es beim Rendezvous nicht so läuft, wie es sich die Damen vorgestellt haben. Besonders problematisch macht die Situation, dass beide Paare miteinander verheiratet sind. Bloß über Kreuz! Also Nadja mit Bernhard und Stella mit Leo. Dass sie zeitgleich und im selben Hotel das erotische Abenteuer suchen, ist der dramaturgische Garant für viele Momente und Situationen wie sie das Publikum beim Boulevardtheater liebt und erwartet. Was sich noch durch den Umstand verschärft, dass es sich bei Bernhard und Nadja um die Eltern von Lenny handelt. Keines der drei Paare weiß also zunächst von der Anwesenheit der anderen. So entwickelt sich ein Spiel, um die heimlichen Treffen und falschen Identitäten und das allgegenwärtige Risiko, unvermittelt aufzufliegen. Unterdessen hatte das Hotelpersonal alle Mühe, bei sechs Gästen mit demselben Nachnamen den Überblick zu behalten. Welche Frau Müller befindet sich da gerade in welchem Zimmer? Versierte Theaterbesucher ahnten spätestens an dieser Stelle, dass das nicht lange gutgehen kann. Mit der temporeichen und mit nackten Tatsachen gespickten Komödie haben die Autoren Pinkus und Kruppa es erneut geschafft, ein megalustiges Stück für das Weyher Theater zu schreiben, das in die Herzen der Zuschauer trifft. Die tadellose Regiearbeit von Thorsten Hamer trägt ein Übriges dazu bei. Hoch anzurechnen ist es den Theaterleuten, dass sie stets neue Lustspiele präsentieren, die bei einem komödienverwöhnten Zuschauerkreis für die gewünschte Unterhaltung sorgen. Mit dem Stück „Seitenspringer“ ist das in jeder Hinsicht wieder einmal eindrucksvoll gelungen. Aufgrund der Corona-Auflagen durften die 313 Sitzplätze nur zum Teil besetzt werden. Und auch auf der Bühne gab es Einschränkungen für die Körperkontakte. Das Weyher Theater hat das Problem für die Schauspieler aber hervorragend gelöst und geeignete Requisiten geschickt in die Handlung eingebaut, ohne dass sich der Spaß bei Darstellern und Zuschauern verflüchtigt hätte. Im Gegenteil: Zahlreiche Lacher, häufiger Szenenbeifall und ein lang andauernder Schlussapplaus des am Ende stehenden Publikums waren ein wirklich verdienter Lohn und Dank für eine amüsante Vorstellung. Zum Abschied veredelten die Darsteller die Aufführung noch mit einem kleinen choreografischen „Sahnehäubchen“. Seitenspringer Weyher Theater, Kreiszeitung 12.10.2020

Die meisterhafte Fortsetzung des Cooney-Knüllers „Run for your Wife“, zu Deutsch „Taxi, Taxi – Doppelt leben hält besser“: Klaus Bruns ist Taxifahrer in Bremen und scheinbar ein ganz normaler Mensch. Und doch hat er eine Besonderheit: Er ist zweimal verheiratet. Und deshalb befinden wir uns in dieser turbulenten Farce in beiden Haushalten – bei Martina Bruns in der Bremer Neustadt und bei Beate Bruns in Bremen Arsten. Mit Martina hat Klaus eine Tochter namens Vera, mit Beate einen Sohn mit Namen Gregor. Johns bester Freund Ralf Gärtner ist Untermieter in der Neustadt und der einzige, der um Klausens Doppelspiel weiß. Doch eine Katastrophe bedroht das doppelte Glück: Vera und Gregor haben sich per Internet kennen gelernt und wollen sich besuchen. Panik ergreift Klaus: Seine Kinder dürfen sich nicht ineinander verlieben. Ralf muss einbezogen werden in das Spiel der fantastischsten Ausreden, das ungeahnte chaotische Ausmaße annimmt – vor allem, als sich auch noch Ralfs Vater ins temperamentvolle Spiel mischt … Wie schon im Bühnendauerbrenner „Taxi, Taxi“, geling Ray Cooney erneut eine vollkommen logische Tour de Force durch ein raffiniert entwickeltes Lügengespinst, das erst ganz am Schluss mit einer wunderbaren Pointe aufgelöst wird. Diese Komödie lässt sich natürlich auch ohne Kenntnis des ersten Teils problemlos spielen und genießen! „Een Theater-Füürwark“ (Quickborn; Heft 1; 2013) brachte damit beispielsweise das Ohnsorg-Theater in Gang und führte so bereits das dritte Cooney-Stück am Haus mit bahnbrechendem Erfolg auf. Publikum wie Presse waren begeistert: „ein turbulent-chaotisches Feuerwerk der guten Laune!“ (Hamburger Abendblatt; 26.09.2012), „alles an diesem echt unterhaltsamen Abend stimmt“ (Hamburger Abendblatt; 20.11.2012), war da zum Beispiel zu lesen. Besonders gefiel auch Kay Kruppas „witzige und wortspielerisch pointierte Übertragung der Farce ins Niederdeutsche“ (ebda.). Lögen hebbt junge Been , Plattdeutsche Erfolgsstücke 09.06.2014

In frecher Harmonie lebt der Taxifahrer und Bigamist Klaus Bruns nach einem exakten Stundenplan mit zwei Ehefrauen an zwei Adressen – solange, bis ein Unfall alles durcheinander bringt und seine besorgten Gattinnen zwei Polizeistellen um Hilfe bitten. Die lässt in Gestalt von zwei harmlosen Polizeiinspektoren nicht lange auf sich warten. Mit Hilfe seines Freundes und Nachbarn Ralf führt Klaus sie in ein Labyrinth phantastischer Ausreden und Lügen, in dem sich die harmlosen Ehefrauen Martina und Beate in Transvestiten und hysterische Nonnen verwandeln, während der wendige Klaus den entsetzten Ralf mal zum Kind, mal zum homosexuellen Verführer umdichtet. Keinen Ausweg gibt es aus dem Irrgarten, in dem kein Auge trocken und keine Wahrheit übrig bleibt, bis beide Ordnungshüter (und das Publikum) dem Gesetz der Verrücktheit erliegen. „Bombastisch, ein riesiger Erfolg“, freute sich Regisseur Dirk Wieting nach der Premiere am Niederdeutschen Theater Delmenhorst. „Dieses Stück wird der absolute Renner“, jubelte er weiter (Zitate: NWZ online; 12.03.2012). Die Reaktionen des Publikums gaben ihm Recht: „Am Ende der turbulenten Komödie tobte das Premieren-Publikum am Sonnabend im Kleinen Haus vor Begeisterung.“ (Delmenhorster Kreisblatt; 12.03.2012) „Die Lachtränen flossen in Strömen.“ (Delmenhorster Kurier; 12.03.2012) Eben ein typischer Cooney. Leev nah Stünnenplan , Plattdeutsche Erfolgsstücke 09.06.2014

Uraufgeführt   13.10.20

Auf Distanz …   27.04.20

21.10.20   Seitenspringer   Weyher Theater   28844 Weyhe

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27.01.21   Eine Reise   Weyher Theater   28844 Weyhe

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09.10.20   Seitenspringer   Weyher Theater   28844 Weyhe Premiere

03.11.17   Leev nah Stünnenplan   Niederdeutsche Bühne Preetz e.V.   24211 Preetz Premiere

14.11.16   Leev nah Stünnenplan   Niederdeutsche Bühne Rendsburg   24768 Rendsburg Premiere

30.10.16   Leev nah Stünnenplan   Kolpingfamilie Haselünne Theatergruppe   49740 Haselünne Premiere

19.03.16   Lögen hebbt junge Been   Niederdeutsches Theater Delmenhorst   27749 Delmenhorst Premiere

23.01.16   Lögen hebbt junge Been   De Snutensnackers   24366 Loose Premiere

17.10.15   Leev nah Stünnenplan   Niederdeutsche Bühne Flensburg   24937 Flensburg Premiere

21.10.14   Leev nah Stünnenplan   Fritz-Reuter-Bühne am Mecklenburg. Staatstheater   19055 Schwerin Premiere

18.11.12   Lögen hebbt junge Been   Ohnsorg-Theater GmbH   20354 Hamburg Premiere