Manfred Hinrichs

Manfred Hinrichs wurde 1954 in Willen (Ostfriesland) geboren.
Nach Schul- und Berufsausbildung folgte ein Studium an der Hochschule für Künste in Bremen. Dort erster Kontakt mit dem Theater. Daraus folgten Schauspielunterricht und ein erstes Engagement von 1977 bis 1982 am Ernst-Waldau-Theater in Bremen.
Parallel dazu von 1980 bis 1982 als „Mädchen für (fast) alles“ im Theaterverlag Karl Mahnke in Verden tätig. 1981 erste Übersetzung eines hochdeutschen Theaterstücks in seine Muttersprache Plattdeutsch. Dem folgten viele weitere sowie eigene Werke, Märchen und Dramatisierungen von Kinder- und Jugendbüchern.
1982 Wechsel ans Ohnsorg Theater in Hamburg. Festes Ensemblemitglied unter seinem Künstlernamen Manfred Bettinger bis 2014. Während dieser Zeit von 1983 bis 1991 dort auch als Regieassistent und von 2003 bis 2005 als Dramaturg tätig.
Seit 2014 freischaffender Autor, Übersetzer und Schauspieler.

Allens op Krankenschien   Cooney, Ray 4D 6H 1Dek Niederdeutsch

Allens op Krankenschien   Cooney, Ray 5D 7H 1Dek Niederdeutsch

Die Bremer Stadtmusikanten   Hiller, Stefan / Grimm, Jacob und Wilhelm 2D 5H 3Dek

Cinderella und der grüne Schuh   Hiller, Stefan 7D 6H

Der Floh im Ohr   Feydeau, Georges 3D 7H 2Dek

Der Floh im Ohr   Feydeau, Georges 5D 10H 2Dek

De Floh in't Ohr   Feydeau, Georges 3D 7H 2Dek Niederdeutsch

Geld verdarvt den Charakter   Cooney, Ray 2D 6H 1Dek Niederdeutsch

Der gestiefelte Kater   Grimm, Jacob und Wilhelm / Hiller, Stefan 2D 5H

Hänsel und Gretel   3D 3H 3Dek

Kreuzfahrt mit Kurt   3D 4H 1Dek

Krüüzfohrt mit Kurt   3D 4H 1Dek Niederdeutsch

Dat kunterbunte Kuddelmuddel   Hawdon, Robin 2D 4H 1Dek Niederdeutsch

Meine Frau, meine Freundin und die Königin von Grönland   Feydeau, Georges / Hohenstein, Jutta 5D 4H 2Dek

Der Mustergatte   Hopwood, Avery 3D 5H 1Dek

Noch eenmal verleevt   DiPietro, Joe / Walsh, Nick 2D 2H Niederdeutsch

De Plünnenschoster   Feydeau, Georges / Hohenstein, Jutta 5D 4H 2Dek Niederdeutsch

Sterntaler   Grimm, Jacob und Wilhelm / Meyer, Michael / Hiller, Stefan 4D 3H

Wenn Malmström kümmt   Köweker, Kurt-Achim 2D 5H 1Dek Niederdeutsch

Willi, dat Prachtstück   Hopwood, Avery 3D 5H 1Dek Niederdeutsch

Wochenend-Affären   Hawdon, Robin 2D 4H 1Dek

Der Zauberer von Oz   Baum, Frank L. 4D 5H

Der Zauberer von Oz   Baum, Frank L. 3D 5H

Köstlicher Wirbel um eine Million sorgt für Lacher ... Irre Wendungen und hohes Tempo hat die neue Komödie des Niederdeutschen Theaters Delmenhorst zu bieten. Das NTD-Ensemble löste bei der Premiere von „Geld verdarvt den Charakter“ Begeisterung aus. Es ist eine Binsenweisheit: Geld verdirbt den Charakter. Ein ganzer Aktenkoffer voller Geldscheine gibt zugleich eine gute Quelle für eine aberwitzige Komödienhandlung her. ... Bei der Premierenvorstellung am Samstagabend amüsierten sich rund 360 Zuschauer im Kleinen Haus hörbar köstlich, am Ende spendeten sie den Schauspielern und dem Team hinter der Bühne um Regisseur Dirk Wieting frenetischen Beifall. ... Bis zur allerletzten Szene strotzt das Stück von Ray Cooney, das von Manfred Hinrichs ins Niederdeutsche übertragen worden ist, nur so vor amüsanten Überraschungen, Wendungen und Verwechslungen. Mehrfach gab es Szenenapplaus. Geld verdarvt den Charakter Niederdeutsches Theater Delmenhorst, Meller Kreisblatt 10.03.2019

Boulevard in bester Form Bei der Premiere ihres neuen Stücks „Geld verdarvt den Charakter“ begeisterten die Akteure des Niederdeutschen Theaters Delmenhorst die Zuschauer im Kleinen Haus. ... Die Zuschauer hatten ... im sehr gut besuchten Kleinen Haus einen Riesenspaß. Mit dem Lustspiel „Geld verdarvt den Charakter“ starteten die Amateurschauspieler einen Direktangriff auf die Lachmuskeln des Publikums und waren mit ihrem Vorhaben in allen Belangen erfolgreich. „Geld verdarvt den Charakter“ aus der Feder des Engländers Ray Cooney (Niederdeutsch: Manfred Hinrichs) ist ein Lustspiel, bei dem unterschwellig ernstere Fragen aufgeworfen werden, das aber in der Hauptsache auf die Unterhaltung der Zuschauer abzielt. ... Von Standings Ovations, über Jubel und Getrampel war alles dabei. Geld verdarvt den Charakter Niederdeutsches Theater Delmenhorst, Delmenhorster Kurier / Weser Kurier 10.03.2019

Ausgesprochen turbulent geht es in der neuen NTD-Produktion „Geld verdarvt den Charakter“ zu Geld verdarvt den Charakter Niederdeutsches Theater Delmenhorst, Delmenhorster Kurier 26.02.2019

Ein „zauberhafte Aufführung“ gelang dem Kindertheater der Schlossborner Laien. „Über’m Regenbogen liegt das Glück, an diesem Ort, den niemand weiß, wo Kummer schmilzt wie Himbeereis ... – mit diesem Gefühl geht das ausgiebig applaudierende Publikum nach Hause“, berichtete die Taunuszeitung (13.04.2018) begeistert. Die Königsteiner Woche (19.04.2018) titelte in ihrer Rezension: „Schloßborner Schauspieljugend findet das Glück in Oz“. In das magische Oz versetzten nicht zuletzt die Sozialtherapeutischen Gemeinschaften Weckelweiler ihr Publikum mit dieser überzeugenden Fassung des amerikanischen Märchens. Der Zauberer von Oz , Märchen und Kinderstücke 2019 18.02.2019

Seit ihrer Uraufführung Ende 2016 in Witten wird diese Fassung immer wieder gerne gewählt, vor allem als Weihnachtsmärchen. So geschehen zuletzt zum Beispiel beim Theater Bruckmühl und der Mannheimer Kindertheatergruppe St. Pius, wo man „vor zweimal ausverkauftem Haus spielte“ (Mannheimer Stadtteilnachrichten (SOS Medien); 21.12.2018). Weiter gefiel der Kritik zu den Aufführungen von St. Pius: „Anders als in der Ursprungsfassung kommt das aus der Feder von Manfred Hinrichs stammende Bühnenstück insgesamt lässiger und humorvoller rüber.“ Das gefiel auch der Jugendgruppe der Kolpingbühne Starnberg, die im März 2018 mit dieser Version ihr 25. Jubiläum feierte und „begeisterte“ (Starnberger Anzeiger; 05.03.2018). „35 Kinder hatten traumhaft schöne eineinhalb Stunden im ausverkauften Haus beschert“ (merkur.de; 05.03.2018). Besonders auch die schöne Musik von Stefan Hiller gefiel Groß und Klein. „Während das Ensemble als Zugabe nochmals den Gassenhauer „Cinderella“ schmetterte, brandete ein Riesenapplaus auf, das Publikum klatschte und sang“, berichtete der Starnberger Merkur (05.03.2018). Cinderella und der grüne Schuh , Märchen und Kinderstücke 2019 18.02.2019

„Die Geschichte wird hier in einer wunderbar humorvollen Version erzählt, die auch die jüngsten Zuschauer sofort begeistert“, bestätigt die Hessische Niedersächsische Allgemeine (10.12.2018) anlässlich der jüngsten Weihnachtsinszenierung der „kleinen bühne 70“ im Cassalla Theater. Weiter lobte man dort: „Dass es immer wieder Szenenapplaus gibt, liegt an den originellen Dialogen (Hund zum Hahn: Mit den paar Federn lockst du doch keine Henne mehr von der Stange) und schönen Gesangseinlagen“. Eine wunderbar fröhliche Fassung also, die der ganzen Familie Spaß macht. Die Bremer Stadtmusikanten , Märchen und Kinderstücke 2019 18.02.2019

... „Riesigen und sehr lange anhaltenden Applaus“ (VOL.at; 17.04.2017) erntete im letzten Jahr der Spielkreis Götzis mit diesem Bühnen-Abenteuer. „Die Begeisterung war durch die strahlenden Augen der jungen Besucher nicht zu übersehen“, berichtete VOL.at (17.04.2017) weiter und pries das „Märchen für die ganze Familie, das viel über die Kraft der Fantasie, der Freundschaft und der Wünsche erzählt“. Auch die „Streetkids“ des Theater-Ensembles Rothenbergen begeisterten mit dem „zauberhaften Stück“ und „sorgten für anhaltenden Applaus“ (Zitate: Gelnhäuser Neue Zeitung; 11.10.2017). Nicht zuletzt fesselten die Vorstellungen der Spielgemeinschaft Haus der Begegnung aus Maintal ihr kleines wie großes Publikum. Der Zauberer von Oz , Märchen und Kinderstücke 2018 27.03.2018

... Besonderen Charme bringen originelle Tierfiguren wie etwa Bruno, der brummige Braunbär, Wilma, die stürmische Wildsau oder Penelope, das scheue Reh ins Spiel. Ordentlich Leben auf die Bühne bringen zusätzlich noch Gaukler und Räuber und zaubern so ein Märchen mit einer tollen Mischung aus Herz und Witz auf die Bühne, getragen von passender Musik, die lange im Ohr bleibt. In der letzten Vorweihnachtszeit zeigte es die Gelsenkirchener Theatergesellschaft Preziosa mit großem Erfolg. „Ein Vergnügen für die ganze Familie“, empfahl die WAZ (26.11.2017). „Das von den Gebrüdern Grimm aufgezeichnete Märchen ist eine wunderbare Geschichte über das Sich-Wegschenken ohne an ein Morgen zu denken oder gar an eine Aufwandsentschädigung. Ein Lehrstück in Nächstenliebe“, lobte ISSO, das Stadtmagazin für Gelsenkirchen (01.12.2017). Sterntaler , Märchen und Kinderstücke 2018 27.03.2018

Diese noch junge Bühnenfassung des Aschenputtel-Märchens zeigt sich nach der Uraufführung 2016 auch im Folgejahr erfolgreich und erfreute ihr Publikum sowohl bei mehreren Vorstellungen der Theaterfreunde „miniMax“ aus Saarwellingen als auch beim Ammerseer Bauerntheater aufs Beste. ... Cinderella und der grüne Schuh , Märchen und Kinderstücke 2018 27.03.2018

Eine unwiderstehliche Mischung: In dieser Komödie trifft englischer Humor auf französische Verwechslungskomödie: Denn es gibt eindeutig zu viele Liebschaften und Heimlichkeiten an einem Ort ... ein herrlicher Reigen aus Ausreden, handfesten Lügen und doppelbödigen Dialogen nimmt Fahrt auf ... starke Komödie voll geschickten Spiels mit bekannten Mustern, überraschender Spitzkehren, trockenen Humors, pointierter Sprache und einladener Charaktere ... Ein absolut gefundenes Fressen für Publikum und Schauspieler gleichermaßen. Wochenend-Affären , Komödienspaß auf den Spielplan! 09.11.2016

Wahnwitzige Verwicklungen und hanebüchene Lügen sind bei Schwänken des Meisters Feydeau garantiert. In keinem seiner Stücke aber wird konsequenter und hartnäckiger gelogen, als in diesem meisterhaft durchkonstruierten Schwank ... Meine Frau, meine Freundin und die Königin von Grönland , Komödienspaß auf den Spielplan! 09.11.2016

... Spannend und phantastisch geht es hier zu. Manfred Hinrichs zeichnet die Figuren in seiner Bearbeitung kraftvoll und mit viel Humor, entschärft Brutalitäten und schafft auch immer wieder Raum für anrührende Momente. Seine Fassung eignet sich besonders gut für Freilichtbühnen. Aufführungen in kleinerem, geschlossenen Rahmen funktionieren aber auch. Für Bühnen, die eine geringere Besetzung suchen, schuf der Autor zusätzlich eine Bearbeitung des Stoffes mit weniger Darstellern. Zu sehen gab’s die packende Geschichte im letzten Jahr als Weihnachtsstück bei der Volksbühne Bad Homburg, dem Theater Fidelio in Bad Schwartau, bei der Theaterspielgemeinschaft Lorsch und der Schleswiger Speeldeel. Sie kam durchweg positiv an. So hat das Ensemble der Lorscher Theaterspielgemeinschaft „nicht nur das junge Publikum in Bann geschlagen, sondern auch den Rest des bis auf den letzten Platz besetzten Paulusheims“ (Bergsträßer Anzeiger; 12.12.2016). Auch die Zeitung „Echo“ (12.12.2016) lobte in ihrer Kritik die „sagenhafte Geschichte, die von Freundschaft und vor allem dem Glauben an sich selbst erzählt“ und berichtete weiter: „Das Theaterstück ... begeisterte mit jeder Szene.“ „Lang anhaltenden Beifall“ (Schleswiger Nachrichten; 12.12.2016) gab es auch in Schleswig für die „jungen Lüüd“ der Speeldeel. „Knallbunt, märchenhaft und ausgesprochen charmant“ (Bad Homburg; Dezember 2016), gerieten die Vorstellungen der Volksbühne Bad Homburg. Eine große Sommerproduktion war zudem beim Naturtheater Renningen zu erleben. „Witz, Spannung, leise Töne und lautes Gebrüll gepaart mit bunten Kostümen und Musik – all dies hat bei der Premiere des Familienstücks große und kleine Zuschauer im Naturtheater Renningen begeistert“, freute sich die Ludwigsburger Kreiszeitung (27.06.2016). Auch dem Böblinger Boten (28.06.2016) gefiel der dargebotene „Zauber von Zuversicht und Selbstvertrauen“. Das Leonberger Wochenblatt (30.06.2016) zeigte sich ebenso angetan und sprach von „Fantastischem in märchenhafter Waldatmosphäre“. Man lobte weiterhin die „wirkungsvolle Inszenierung“ und berichtete vom „donnernden Applaus“ am Ende. Der Zauberer von Oz , Märchen und Kinderstücke 2017 06.03.2017

Witzig, anrührend, besinnlich und voll eingängiger, schöner Melodien ist dieses Märchenstück nach den Brüdern Grimm. Autor Manfred Hinrichs erzählt dabei ideenreich von den verschiedensten Begegnungen, die das arme, herzensgute Waisenkind Puppen-Julchen macht, bevor es zum „Sterntaler“ werden soll. Das Mädchen trifft nicht nur auf tollpatschige Räuber, singende Gaukler, ein armes Holzweib oder eine weise Bettlerin, sondern auch auf einige Tiere wie den feschen Fuchs Ferdinand, den frechen Dachs Ingo oder die stürmische Wilsau Wilma. Die wunderbare Musik von Michael Meyer und Stefan Hiller dazu hat absolute Ohrwurm-Qualität. So sind großer Bühnenzauber und gute Unterhaltung garantiert. – Zuletzt geschehen z.B. bei der Gmünder Gruppe „Die Theatra“. Sterntaler , Märchen und Kinderstücke 2017 06.03.2017

Eine liebenswerte Neuerzählung des bekannten Stoffs mit leicht norddeutschem Flair (die Mühle liegt an einem Deich) liefert Manfred Hinrichs mit flottem Sound von Komponist Stefan Hiller: ... Die Bühnenversion überzeugt mit kindgerechtem Witz und charmanten Charakteren – vom verfressenen König über seinen genial-verwirrten Leibarzt Tobias Tüftel bis hin zur resoluten Zofe Gunda. Eine nette Nebenhandlung ist die kabbelige Liebelei zwischen Gunda und Tobias. Das Ganze kommt nicht zu textlastig daher, liefert schöne Spielszenen und mitreißende Musik. „Eine tolle Premiere“ (WAZ; 26.11.2016) feierte damit das Theater Wolfsburg im November 2016 im voll besetzten Saal. „Manfred Hinrichs hat die Geschichte nach den Brüdern Grimm blitzblank aufpoliert und mit frechen Sprüchen garniert.“ (ebda.) „Den ersten Zuschauern des diesjährigen Weihnachtsmärchens hat hörbar gefallen, was sie auf der Bühne sahen. So sehr, dass die Zugabe-Rufe nicht mehr aufhören wollten“, berichteten die Wolfsburger Nachrichten am 26.11.2016. „‚Der Kater sieht toll aus, und das ganze Stück ist echt super und lustig’, waren sich Lenja (8) und Alea (7) von der Mühlenberg-Schule in Osloß einig.“ (Gifhorn Aller-Zeitung; 30.11.2016) Der gestiefelte Kater , Märchen und Kinderstücke 2017 06.03.2017

Und man kann diese wunderbare Geschichte immer wieder neu erzählen. Das beweist diese neue Bühnenfassung von Manfred Hinrichs, die Ende 2016 ihre Uraufführung bei der Ruhrbühne Witten feierte, gleich gefolgt von einer Produktion des miniMax Saarwellingen. ... Die Besetzung mit ihren vielen Doppelrollen lässt sich spielend leicht für große Ensembles erweitern. „Das Aschenputtel-Motiv wird kindgerecht und zeitgemäß aufgearbeitet“, lobte die WAZ (28.11.2016) anlässlich der Wittener Uraufführung und freute sich an den „liebevoll gezeichneten Figuren“ und dem Humor des Stückes. „Dass es im Kern um echte Freundschaft geht, das hat mir besonders gut an diesem Stück gefallen“, wird dort Regisseurin Danja Seemann zitiert. Positiv wurde auch die „Leichtigkeit“ des Stückes erwähnt, „die, was selten geschieht, Kinder wie Erwachsene gleichermaßen zum Lachen bringt“ (Zitate: WAZ; 28.11.2016). Cinderella und der grüne Schuh , Märchen und Kinderstücke 2017 06.03.2017

Eine etwas kleinere, leicht umsetzbare Variante des Märchens mit flotter Musik liefern Manfred Hinrichs und Stefan Hiller. Sie konzentrieren sich auf die Kernfiguren der Tiere und Räuber und präsentieren das Geschehen sehr eingängig in kurzen Dialogen mit kindgerechtem Witz und Ohrwurm-trächtigen Melodien. Räuber- und Tierebene werden parallel vorgestellt, bis sie am Ende in einem großen Finale zusammenlaufen. Diese „lebendige Fassung“ (Schenefelder Tageblatt; 17.11.2016) wurde in der letzten Weihnachtsmärchen-Saison zum Beispiel gezeigt beim Theater Schenefeld, dem Theater 99 in Hamburg und beim Theater Tintenklecks in Schwalmtal. Die Bremer Stadtmusikanten , Märchen und Kinderstücke 2017 06.03.2017

Für diese Bühnenfassung entscheiden sich Theaterschaffende regelmäßig. „Mit viel Erfolg aufgeführt“ wurde das Märchen zuletzt beispielsweise vom Verein für Kinder in Tauberbischofsheim-Impfingen und sorgte dort „immer wieder für Lacher“ (Zitate: Fränkische Nachrichten; 31.03.2015). – Eine gute Wahl für Bühnen mit überschaubaren Ensembles, die ein unterhaltsames Märchen mit schwungvoller Musik zeigen möchten. Die Bremer Stadtmusikanten , Märchen und Kinderstücke 2016 15.03.2016

Die Geschichte des armen, doch erstaunlich großherzigen Mädchens, das sogar bei Eiseskälte sein letztes Hemd für andere gibt, haben Bühnenautor Manfred Hinrichs und die Komponisten Michael Meyer und Stefan Hiller in eine wunderschöne Musicalfassung gegossen. Ihr besonderer Charme liegt in der wohltemperierten Mischung aus Herz und Witz. Vor allem die Waldtiere lockern die düster-melancholischen Züge der Grimm'schen Vorlage auf und sorgen für märchenhafte und komische Momente. In der vergangenen Adventszeit zeigte der Theaterkreis Holzgerlingen das Musical als Weihnachtsmärchen. Dass sich der Stoff dafür bestens eignet, versteht sich von selbst. Die stimmungsvolle Musik trägt ihren Teil dazu bei. Ein gefühlvolles und unterhaltsames Stück, das mit seiner überschaubaren Besetzung einfach umsetzbar ist. Für die Aufführung ist eine Halbplayback-Version erhältlich. Sterntaler , Märchen und Kinderstücke 2016 15.03.2016

... Manfred Hinrichs Bettinger legt den Akzent bewusst auf kräftig gezeichnete, wunderbar ausspielbare Rollen und lockert den Nervenkitzel immer wieder mit kindgerechtem Humor auf. So schafft er ein Theatererlebnis zum Mitfiebern, ebenso packend wie lustig als auch auch anrührend. „Ein höchst mitreißendes Stück Kindertheater“, urteilte die Badische Zeitung (08.01.2016) jüngst anlässlich der Premiere der Laien Dundenheim aus Neuried. „Modern kam es daher, mit viel Wortwitz, Situationskomik ... Dazu kam natürlich durch allerlei Bösewichte ein hohes Spannungspotenzial“, hieß es dort treffend weiter. Zu erleben war das Abenteuer im vergangenen Jahr zudem in Köln und München. Auch in diesem Jahr stehen weitere sehenswerte Produktionen an. Der Zauberer von Oz , Märchen und Kinderstücke 2016 15.03.2016

2014 entschieden sich unter anderem die Freilichtspiele Katzweiler und einige Amateurbühnen wie das Hamburger Amateurtheater, die Zeitlosen Soltau, Heiterkeit Dortmund oder auch der Theaterverein Laetitia aus Untermeitingen für diese gelungene Version des bekannten Kinderbuchs von Lyman Frank Baum. In Katzweiler ging die Premiere „vor fast vollständig gefüllten Rängen mit viel Zwischenapplaus über die Bühne“ (Rheinpfalz; 10.06.2014). In Soltau verstand man es, mit dem Stück „den Humor aller Zuschauer anzusprechen“ (Böhme-Zeitung; 01.09.2014). Der Zauberer von Oz , Märchen und Kinderstücke 2015 09.02.2015

In der gerade vergangenen Weihnachtssaison ließ sich das Publikum des Theaters am Fluss in Schwerte in diese herrliche Märchenwelt entführen und spendete dafür „lang anhaltenden Applaus“ (Blickwinkel-schwerte.de; 06.12.2014). Sterntaler , Märchen und Kinderstücke 2015 09.02.2015

Das ist eine flotte Neuerzählung des bekannten Märchens vom gestiefelten Kater mit viel Witz, liebenswerten Charakteren und jeder Menge schmissiger Musik. Im November 2014 feierte sie ihre vielbeklatschte Uraufführung im Hamburger Ohnsorg-Theater, bei der sich „große und kleine Zuschauer amüsierten“ (Hamburger Abendblatt; 21.11.2014). Der gestiefelte Kater , Märchen und Kinderstücke 2015 09.02.2015

In diesem Winter brachte die Bad Oldesloer Bühne das Stück auf die Bühne. Regisseur Jörg Peters lobte im Stormarner Tageblatt: „Das ist ein total tolles Stück.“ Und weiter hieß es dort sehr treffend: „Immer wieder wird das Publikum mit einbezogen, so dass keinerlei Langeweile aufkommen kann, ganz im Gegenteil. Das Stück ist sehr witzig, denn der schwerhörige Hund versteht immer wieder alles falsch. Die beiden Räuber sind ziemliche Schisser und nicht gerade die Hellsten, und die Räuberhauptfrau so richtig schön fies, dass alle Kinder und auch Erwachsenen an dem Dreigenerationenstück großen Spaß haben werden.“ (Stormarner Tageblatt; Dezember 2014) Und so kam es dann auch. Die Bremer Stadtmusikanten , Märchen und Kinderstücke 2015 09.02.2015

Dieser phänomenale Schwank von Komödienmeister Georges Feydeau bietet „Amüsement der Extra-Klasse“ (dpa; 14.01.2012). So urteilte man zumindest über die Inszenierung des Hamburger Ohnsorg-Theaters. Und da muss man es ja wissen. Das Publikum „jubelte“ über diese Produktion „mit viel Geschmack und Sinn für Doppelbödigkeit“ (ebda.). „An alledem ist natürlich Feydeau schuld: nicht nur Erfinder komischster Situationen und Verwicklungen, die sich in raschem Tempo ereignen, sondern auch Meister des theatralischen Formenbaus, der den abstrusen Bühnenwirbel zusammenhält.“ (Die Welt; 17.01.2012). Ein Meisterstück, das unbedingt auf die Bühne gehört, natürlich auch auf Natur- und Freilichttheater. So geschehen zum Beispiel bereits auf der Südwestfälischen Freilichtbühne Freudenberg. Der Floh im Ohr , Theater unter freiem Himmel 03.09.2014

„Dieses Stück lässt das Herz jedes Theater- und Opernliebhabers garantiert höher schlagen“ (Kurier; 28.01.2011): Eine Liebesgeschichte, ganz schlicht, ganz ehrlich, ganz wundervoll. Die Begegnungen der Protagonisten sprühen vor Charme und dem gesamten Gefühlsspektrum frisch Verliebter – Annäherung und Ablehnung, Erotik und Distanz. Aber wie in jeder guten Geschichte gibt es auch Geheimnisse, die wie ein Damoklesschwert über der sich anbahnenden Romanze schweben. Ein Lehrstück über das Leben, wunderbar einfach und plausibel gesponnen. Dass die drei Darsteller – zwei Frauen und ein Mann – jenseits der 70 sind, ist dabei nicht nur kein Hindernis für die Liebe, sondern verleiht dem Stück eine großartige Tiefe. Das I-Tüpfelchen aber sind die Szenenübergänge: Ein junger Tenor, die Erinnerung des männlichen Hauptdarstellers an seine eigene Jugend und die Projektion dessen, was aus ihm hätte werden können, schafft es, aus einem schon überdurchschnittlichen Theaterabend auch noch eine kleine musikalische Sternstunde zu machen. Eine fein klingende und einfühlsam erzählte „Geschichte über Einsamkeit, Sehnsucht und Liebe, die keine Altersschwäche kennt“ (Ulm, Theater Herrlingen & Erbach/ NUZ; 13.05.2013). Wer sie sieht und hört, kann sich ihrem lebensbejahenden und ehrlichen Charme nicht entziehen. Zugleich bietet dieses Stück drei wunderbare Rollen, in denen Schauspieler glänzen können, wie z.B. bei der DSE in den Kammerspielen des Wiener Theaters in der Josefstadt das großartige Trio aus Otto Schenk, Christine Ostermayer und Ingrid Burkhard (siehe Wiener Zeitung; 29.01.2011 oder Kurier; 28.01.2011). Nach dem großen Erfolg dieser Produktion eroberte das Stück den deutschsprachigen Raum. Es wurde bereits mehrfach mit großem Erfolg in Deutschland gespielt, auch in der Schweiz war es zu sehen. In diesem Jahr feierte es eine vielbeachtete Premiere auf Niederdeutsch beim Hamburger Ohnsorg-Theater. „Fazit: Einfühlsames Schauspieltheater um eine Seniorenliebe, die zu Herzen geht.“ (Hamburger Mopo; 05.03.2013). „Rührendes Theater“, fand auch die BILD selbigen Datums. „Wunderbar leise Zwischentöne“, freute man sich beim Hamburger Abendblatt (05.03.2013). In diesem Jahr begeisterte dieses schlicht hinreißende Stück an der NDB Kiel. „Was für ein bemerkenswerter Abend!“, urteilten die Kieler Nachrichten (20.01.2014) zu Recht. Noch eenmal verleevt , Plattdeutsche Erfolgsstücke 09.06.2014

Obwohl Doktor Möhlmann erst seit kurzer Zeit mit der schönen Isolde verheiratet ist, kann er der Verlockung anderer Damen nicht widerstehen. Insbesondere hat es ihm die attraktive Sanne Schummer angetan, die jedoch ebenfalls verheiratet ist. Wie es der Zufall will, betrügt auch ihr Ehemann – Anton Schummer – seine Gattin mit Rosamunde. Und Rosamunde ist die entflohene Frau von Herrn Osterbloom, bei dem Doktor Möhlmann eine Wohnung gemietet hat für seine heimlichen Schäferstündchen mit Sanne Schummer. Allein diese komplizierten Verhältnisse würden jeden normalen Mann zur Verzweiflung bringen, doch als dann auch noch Doktor Möhlmanns Schwiegermutter auftaucht und sich in die Eheprobleme ihrer Tochter einmischt, nimmt das Chaos endgültig seinen Lauf. Eine nach klassischem Muster perfekt gebaute, irrwitzige Verwicklungs- und Verwandlungskomödie, voll Tempo, voll verzwickter Situationen, voll herrlicher Pointen. Dieses Lustspiel, das die Doppelmoral des neuen französischen Bürgertums wunderbar aufs Korn nimmt, ist das bekannteste des namhaften französischen Dramatikers. Es gilt zugleich als einer der Höhepunkte des französischen Vaudeville. Hier kann man quasi so gut wie nichts falsch machen. Erst kürzlich erschienen, wartet diese gelungene Adaption noch auf ihre niederdeutsche Erstaufführung. De Plünnenschoster , Plattdeutsche Erfolgsstücke 09.06.2014

Henry Pehmöller verwechselt in der U-Bahn seine Aktentasche mit der eines Fremden und ist plötzlich Besitzer von einer Million Euro. In Henry erwacht kriminelle Energie. Der Plan, mit seiner Frau das Land zu verlassen, wird jedoch undurchführbar, als plötzlich Freunde in der Tür stehen, als zwei Polizisten sich intensiv für Henry interessieren, als der eigentliche Inhaber des Geldes tot aufgefunden und anhand der Papiere in seinem Aktenkoffer als Henry Pehmöller identifiziert wird, und als ein mysteriöser Gangsterboss vor dem Haus auftaucht, und als ...! Großartig komisch wie alle rasanten Komödien der Cooneys ist auch dieses Meisterstück von Ray Cooney. Wie immer lässt das präzise konstruierte irre komische Chaos den Zuschauern kaum Zeit, zwischen den Lachattacken Luft zu holen. So geschehen zum Beispiel in Emden bei der Spöldeel Transvaal. Hier berichtete die Ostfriesen Zeitung (18.03.2013): „ ... eine Farce mit einer Reihe von Gags und Pointen in hoher Schlagabfolge. Die Zuschauer konnten sich teilweise vor lauter Lachen gar nicht mehr beruhigen.“ „Bannig höögt“ (Blick zur Bühne, Nr. 95, Dezember 2013) haben sich Schauspieler wie Publikum auch beim Theotervereen Borstel Hohenraden. „Lautstark lachten“ die Zuschauer jüngst bei den Aufführungen des Theatervereins Rellingen (siehe Pinneberger Tageblatt; 01.04.2014). Viel Lacherfolg hatte nicht zuletzt die Schweriner Fritz-Reuter-Bühne mit dieser „Wahnsinnskomödie ... von Manfred Hinrichs ungemein wortwitzig ins Plattdeutsche übertragen“ (Quickborn, Heft 4, 2012). Dort freute man sich über „verbales Pingpong und ein szenisches Feuerwerk ... Ein herrlicher Spaß“ (ebda.). Oder anders gesagt: „ein Muss für die Fans plattdeutscher Komödien“ (Emden, Spöldeel Transvaal / Emder Zeitung; 18.03.2013). Geld verdarvt den Charakter , Plattdeutsche Erfolgsstücke 09.06.2014

Reinhild Sagebiel ist außer sich – ihr Mann betrügt sie! Zumindest hat er seine Hosenträger in einem höchst zweideutigen Etablissement vergessen. Was tun? Kurzerhand bittet sie ihre Freundin Christina um Hilfe. Mit einem parfürmierten Liebesbrief laden sie Herrn Sagebiel zum Rendevous ins “Hotel zum galanten Kätzchen”. Hier nehmen die Verwicklungen ihren irrwitzigen Lauf. Dieser phänomenale Schwank von Komödienmeister Georges Feydeau bietet „Amüsement der Extra-Klasse“ (dpa; 14.01.2012). So urteilte man zumindest über die Inszenierung des Hamburger Ohnsorg-Theaters. Und da muss man es ja wissen. Das Publikum „jubelte“ über diese Produktion „mit viel Geschmack und Sinn für Doppelbödigkeit“ (ebda.). „An alledem ist natürlich Feydeau schuld: nicht nur Erfinder komischster Situationen und Verwicklungen, die sich in raschem Tempo ereignen, sondern auch Meister des theatralischen Formenbaus, der den abstrusen Bühnenwirbel zusammenhält.“ (Die Welt; 17.01.2012). Das funktioniert auch blendend in Manfred Hinrichs „wortspielerisch witziger Platt-Fassung“, die „nichts an Charme, Frivolität und Komik verliert“ (Zitate: Hamburger Abendblatt; 17.01.2012). Ein Meisterstück, das unbedingt auf die Bühne gehört – sowohl bei Laien als auch bei Profis. De Floh in't Ohr , Plattdeutsche Erfolgsstücke 09.06.2014

Ein ehrbares Hospital wird zum gnadenlos komischen Tollhaus der Verrücktheiten, in dem aus Ärzten im Handumdrehen salbungsvolle Pastoren oder auch Krankenschwestern werden. Und das alles nur, weil der 18-jährige Lennart seinen Vater Dr. Mönkemöller sucht und sich plötzlich mehreren Vätern gegenübersieht. Die falschen Papas und mehrere quietschvergnügte Leichen, von echten Polizisten gejagt, bilden gemeinsam ein schrill-vergnügtes Chaos. Immer wieder sorgt diese Farce von Komödienmeister Ray Cooney für hemmungsloses Gelächter. Meisterlich treibt er auch hier alles auf die Spitze und sorgt für Begeisterung beim Publikum. Das funktioniert bei Profis wie dem Hamburger Ohnsorg-Theater genauso wie bei semiprofessionellen und Amateurbühnen. Am Niederdeutschen Theater Delmenhorst feierte diese überdrehte Komödie zuletzt einen großen Erfolg, wo „immer wieder laute Lacher durch das Haus schallten“, „jede Äußerung ein Angriff auf die Lachmuskeln“ (Zitate: Weser Kurier; 15.10.2012) war. Das Stück eignet sich hervorragend für spielfreudige Ensembles, bietet großartige Vorlagen für Slapstick und ein Feuerwerk an Pointen, Pointen und noch mehr Pointen. Viel Spaß damit! Allens op Krankenschien , Plattdeutsche Erfolgsstücke 09.06.2014

2013 erfreuten die Freilichtbühne Werne und die Schwabenbühne Illertissen ihr Publikum mit dieser gelungenen Version des bekannten Kinderbuchs von Lyman Frank Baum. Aus Werne hieß es dazu: „... Ein sehr gutes Spiel aller Darsteller, farbenfrohe Kostüme und ein aufwendiges Bühnenbild machten die Inszenierung zu einer runden Sache. Insbesondere die Kinder unter den gut 900 Besuchern waren begeistert, zumal sie in kritischen Situationen wie bei der Suche nach der von der Westhexe eingesperrten Dorothy den Schauspielern durch Zurufe helfen konnten. Die Entscheidung für ein Stück, dass für alle Beteiligten Neuland bedeutete, hatte sich als goldrichtig erwiesen.“ (Werne am Sonntag; 26.05.2013) Der Zauberer von Oz , Märchen und Kinderstücke 2014 11.02.2014

Für diese eingängige, geradlinig erzählte Bühnenfassung mit ihren fröhlichen Liedern und ihrem kindgerechten Witz entscheiden sich Bühnen regelmäßig. Jüngst hatten die Zuscher ein „tierisches Vergnügen“ bei der Volksspielbühne Jenfeld (Hamburger Wochenblatt Nr. 49; Dezember 2013) und auch die Gmünder Bühne „trumpfte bei ausverkaufter Premiere damit auf“ (Gmünder Tagespost; 07.12.2013). Über eine gelungene Premiere freute sich nicht zuletzt z.B. die Theatergruppe Holzwurm aus Weinheim. „Spannung und gute Unterhaltung auf der Bühne … Liebevoll arrangiertes Kindertheater auf hohem Niveau – so sieht es aus“, hieß es dazu in den Weinheimer Nachrichten vom 04.03.2013. Die Bremer Stadtmusikanten , Märchen und Kinderstücke 2014 11.02.2014

Hier kann man quasi so gut wie nichts falsch machen. Erst kürzlich erschienen, wartet diese gelungene Adaption noch auf ihre Uraufführung. Meine Frau, meine Freundin und die Königin von Grönland , Bestseller & Newcomer 04.02.2014

Eine nach klassischem Muster perfekt gebaute, irrwitzige Verwicklungs- und Verwandlungskomödie, voll Tempo, voll verzwickter Situationen, voll herrlicher Pointen. Dieses Lustspiel, das die Doppelmoral des neuen französischen Bürgertums wunderbar aufs Korn nimmt, ist das bekannteste des namhaften französischen Dramatikers. Es gilt zugleich als einer der Höhepunkte des französischen Vaudeville. Meine Frau, meine Freundin und die Königin von Grönland , Theater macht Schule 07.05.2013

Das düster-schöne Märchen kommt in dieser Fassung kindgerecht und fröhlich daher. Die aufregende Vorlage wird zwar detailgenau auf die Bühne gebracht, allzu dunkle Seiten der Geschichte im Spiel und der Zeichnung der Figuren aber abgeschwächt. Das Ergebnis: Ein Theatererlebnis zum Mitfiebern, ebenso spannend wie humorvoll und anrührend, mit saftigen, kraftvoll gezeichneten und dankbaren Rollen. „Mehr als begeistert“ zeigte man sich von diesem Stück auch in Waldalgesheim (Inszenierung: Vorhang auf), wie die Bingener Woche am 28.11.2012 berichtete. Und die Mitteldeutsche Zeitung stellt am 26.11.2012 fest, dass die Stückauswahl vom Gymnasium Carolinum „ein ausgesprochener Glücksgriff“ ist, da das Stück das Publikum „verzaubert“ und „begeistert“. Der Zauberer von Oz , Märchen und Kinderstücke 2013 08.01.2013

Die Geschichte des armen, großherzigen Mädchens, das sogar sein letztes Hemd für andere gibt, liegt hier in einer wunderschönen Musicalfassung vor. Ihr besonderer Charme entsteht aus der gelungenen Mischung aus Herz und Witz. Vor allem die Waldtiere sorgen für märchenhafte und komische Momente. Die Reaktionen bei den Aufführungen sind entsprechend. Von „erstaunten Augen“ und „vielen Lachern“ spricht die HNA vom 27.11.2012 (Inszenierung: HeLiLa Hessisch Lichtenau) und lobt zugleich: „Bei allem Spaß gibt das Stück den Zuschauern auch etwas mit auf den Weg – einfach mal dem Herzen folgen.“ Auch die Frankenthaler Zeitung schwärmt am 5.12.2012 nach der Vorstellung der Theatergruppe Großkarlbach: „Theater wie aus dem Märchenwald.“ Sterntaler , Märchen und Kinderstücke 2013 08.01.2013

Kindgerecht, spannend und mit der schönen Botschaft, dass die Schwachen sehr wohl auch die Starken sein können. „Es lohnt sich unbedingt“, bemerkt die NÖN im April 2012 dazu (Aufführung: Theaterverein Schrattenberg). Zu Recht. Die Bremer Stadtmusikanten , Märchen und Kinderstücke 2013 08.01.2013

29.03.19   Allens op Krankenschien   Heikendörper Speeldeel   24226 Heikenddorf

31.03.19   Allens op Krankenschien   Heikendörper Speeldeel   24226 Heikenddorf

05.04.19   Allens op Krankenschien   Heikendörper Speeldeel   24226 Heikenddorf

05.04.19   Geld verdarvt den Charakter   Niederdeutsches Theater Delmenhorst   27749 Delmenhorst

06.04.19   Geld verdarvt den Charakter   Niederdeutsches Theater Delmenhorst   27749 Delmenhorst

07.04.19   Allens op Krankenschien   Heikendörper Speeldeel   24226 Heikenddorf

13.04.19   Allens op Krankenschien   Heikendörper Speeldeel   24226 Heikenddorf

14.04.19   Allens op Krankenschien   Heikendörper Speeldeel   24226 Heikenddorf

26.04.19   Allens op Krankenschien   Heikendörper Speeldeel   24226 Heikenddorf

26.04.19   Geld verdarvt den Charakter   Niederdeutsches Theater Delmenhorst   27749 Delmenhorst

27.04.19   Geld verdarvt den Charakter   Niederdeutsches Theater Delmenhorst   27749 Delmenhorst

28.04.19   Allens op Krankenschien   Heikendörper Speeldeel   24226 Heikenddorf

28.04.19   Geld verdarvt den Charakter   Niederdeutsches Theater Delmenhorst   27749 Delmenhorst

03.05.19   Allens op Krankenschien   Heikendörper Speeldeel   24226 Heikenddorf

05.05.19   Allens op Krankenschien   Heikendörper Speeldeel   24226 Heikenddorf