William Danne

Der gebürtige Sauerländer entdeckte schon früh seine Leidenschaft für das Theater. So inszenierte er etwa im Hühnerstall seiner Eltern Sketch-Abende und Stücke, bei denen bis zu 30 Personen mitspielten. Die restlichen 80 Dorfbewohner schauten dem bunten Treiben zu.

Mit dieser unbändigen Leidenschaft für die Bühne machte er sein Hobby zum Beruf und absolvierte seine Ausbildung zum Musicaldarsteller an der Joop van den Ende Academy in Hamburg. In seinem ersten Engagement ließ er sich eine Halbglatze für den schönen Sigismund in dem Singspiel „Im weißen Rössl“ schneiden.
Da er so nicht aus dem Haus wollte, begann er daheim Theaterstücke zu schreiben, angefangen von Musikkomödien mit Hits der Neuen Deutschen Welle, über Schlagerrevuen, bis hin zu Märchenparodien. Doch bald wuchsen Williams Haare wieder nach und er traute sich vor die Tür, um an Theatern wie dem Schillertheater Berlin, den Schauspielbühnen Stuttgart und der Oper Kiel zu spielen.

Parallel zu seinen Engagements auf der Bühne wuchs der Wunsch stetig weiter, selber Stücke zu schreiben und zu inszenieren. Er packte die Gelegenheit beim Schopf und präsentierte ein Comedy-Musical beim Creators-Wettbewerb in Hamburg, welches vom Publikum frenetisch bejubelt wurde.

Als William sein nächstes Stück an den Mann bringen wollte, hielt sich das Interesse für die gerade fertiggewordene Bauernhof-Komödie mehr anzeigen

Der gebürtige Sauerländer entdeckte schon früh seine Leidenschaft für das Theater. So inszenierte er etwa im Hühnerstall seiner Eltern Sketch-Abende und Stücke, bei denen bis zu 30 Personen mitspielten. Die restlichen 80 Dorfbewohner schauten dem bunten Treiben zu.

Mit dieser unbändigen Leidenschaft für die Bühne machte er sein Hobby zum Beruf und absolvierte seine Ausbildung zum Musicaldarsteller an der Joop van den Ende Academy in Hamburg. In seinem ersten Engagement ließ er sich eine Halbglatze für den schönen Sigismund in dem Singspiel „Im weißen Rössl“ schneiden.
Da er so nicht aus dem Haus wollte, begann er daheim Theaterstücke zu schreiben, angefangen von Musikkomödien mit Hits der Neuen Deutschen Welle, über Schlagerrevuen, bis hin zu Märchenparodien. Doch bald wuchsen Williams Haare wieder nach und er traute sich vor die Tür, um an Theatern wie dem Schillertheater Berlin, den Schauspielbühnen Stuttgart und der Oper Kiel zu spielen.

Parallel zu seinen Engagements auf der Bühne wuchs der Wunsch stetig weiter, selber Stücke zu schreiben und zu inszenieren. Er packte die Gelegenheit beim Schopf und präsentierte ein Comedy-Musical beim Creators-Wettbewerb in Hamburg, welches vom Publikum frenetisch bejubelt wurde.

Als William sein nächstes Stück an den Mann bringen wollte, hielt sich das Interesse für die gerade fertiggewordene Bauernhof-Komödie in Grenzen. Kurzerhand beschloss er, sein Stück selbst zu produzieren, die Regie zu übernehmen und nebenbei noch die Titelrolle zu spielen. Die Rechnung ging auf, denn nach der erfolgreichen Uraufführung am Sauerland Theater Arnsberg, gelang der Bauernhof-Komödie der Sprung ans Schmidt Theater in Hamburg, an dem es einen Überraschungserfolg landete und mit bisher über 150 Vorstellungen zum Kult avanciert. An zahlreichen deutschen Bühnen stand es auf dem Spielplan, wie dem Packhaustheater Bremen, der Komödie Bielefeld oder der Komödie Kassel. Leider konnte die Spielserie am Deutschen Theater in München Lockdown-bedingt nicht stattfinden. Doch dafür ist im Herbst 2021 die plattdeutsche Fassung an der Niederdeutschen Volksbühne Geesthacht geplant.

Eine von ihm geschriebene Verwechslungs-Komödie, in der es um einen Schönheitswettbewerb in der Provinz geht, feiert demnächst seine Uraufführung an der Komödie Bremen. Ebenfalls hat in Bälde sein Musical am Theater Vorpommern Premiere. Für das Auftragswerk rund um das historische Schauspielhaus auf Rügen konzipierte William ein Libretto mit 21 Liedern.

Momentan arbeitet er an einer neuen Komödie, einem turbulenten Road-Trip mit Heizdecken, Piccolo und schlechtem Kuchen.

Unzählige Ideen und Konzepte liegen in der Schublade und warten nur darauf, endlich herausgeholt zu werden.

Bei alle dem bleibt er seinem Motto treu: „Kein Shakespeare, aber William!“.

Ein Pole, ein Schwuler und eine Blondine sitzen in einer Bar. Was sich wie ein Witz anhört, ist in Wahrheit der Auftakt zu dieser turbulenten Komödie, in der definitiv kein Auge trocken bleibt! Zwei oder mehr spielfreudige Darsteller schlüpfen in allerhand verschiedene Gäste in Günnis Eckkneipe, um gemeinsam gegen den fiesen Hausverwalter Habicht und seine Modernisierungspläne anzugehen. Um das unterhaltsame Chaos perfekt zu machen, steht dann auch noch Günnis Jugendliebe Monika in der Tür, allerdings spielt sie vorerst im falschen Team und muss erst noch überzeugt werden. Es geht also hoch her und das mit einem Funken Ernsthaftigkeit, denn bei all der Situationskomik, die sich aus den Rollenwechseln ergibt, ist die Modernisierung und der Wegfall alteingesessener Lokale doch nicht zu unterschätzen. Gekonnt weiß das Autoren Duo diesen Umstand jedoch mit einer gehörigen Portion Humor zu überspielen und bestens zu unterhalten. Übrigens: ursprünglich war dieses Stück als reines Solo-Programm geplant, das bei Interesse ebenfalls zur Verfügung steht. Nächste Runde geht aufs Haus! , Alles neu macht der … Juni? 21.04.2021

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