Martin Rassau

Martin Rassau kann mit Fug und Recht als fränkischer Vollblut-Komödiant bezeichnen. Geboren am 3. Januar 1967 in Fürth, steht Martin Rassau seit seiner Schulzeit auf der Bühne. Schon Anfang 1991 Jahre gründete er zusammen mit Volker Heißmann ihr eigenes Theater, die „Kleine Komödie Nürnberg“. Wegen des wachsenden Erfolges bezogen beide erst eine größere Spielstätte in Nürnberg und wenig später das historische Berolzheimerianum in Fürth, das sie für einen Millionenbetrag auf eigene Initiative hin umbauten. Heute ist die „Comödie Fürth“ Süddeutschlands erfolgreichstes Privattheater mit über 120.000 Gästen pro Jahr. Alleine die aufwändigen Eigenproduktionen, die alle vom BR aufgenommen werden, ziehen mehrmals jährlich zehntausende Besucher an.
An der Comödie Fürth inszeniert er seit zwanzig Jahren die hauseigenen Boulevardkomödien, in denen er zudem immer selbst auf der Bühne steht. In der fränkischen Comödien-Version des Musical-Klassikers „Ein Käfig voller Narren“ trieb er als „zickige Kammerzofe“ Jacob mit gewohnt losem Mundwerk alle Beteiligten in den Wahnsinn und brillierte in der Neufassung der musikalischen Komödie von „Charleys Tante“ in der Titelrolle.
Außerdem steht er auch gerne als Solokabarettist auf der Bühne. So interpretiert er etwa berühmte Opernklassiker frisch, frech, fränkisch und bringt sie seinem Publikum in mundgerechten Portionen amüsant näher. Die mehr anzeigen

Martin Rassau kann mit Fug und Recht als fränkischer Vollblut-Komödiant bezeichnen. Geboren am 3. Januar 1967 in Fürth, steht Martin Rassau seit seiner Schulzeit auf der Bühne. Schon Anfang 1991 Jahre gründete er zusammen mit Volker Heißmann ihr eigenes Theater, die „Kleine Komödie Nürnberg“. Wegen des wachsenden Erfolges bezogen beide erst eine größere Spielstätte in Nürnberg und wenig später das historische Berolzheimerianum in Fürth, das sie für einen Millionenbetrag auf eigene Initiative hin umbauten. Heute ist die „Comödie Fürth“ Süddeutschlands erfolgreichstes Privattheater mit über 120.000 Gästen pro Jahr. Alleine die aufwändigen Eigenproduktionen, die alle vom BR aufgenommen werden, ziehen mehrmals jährlich zehntausende Besucher an.
An der Comödie Fürth inszeniert er seit zwanzig Jahren die hauseigenen Boulevardkomödien, in denen er zudem immer selbst auf der Bühne steht. In der fränkischen Comödien-Version des Musical-Klassikers „Ein Käfig voller Narren“ trieb er als „zickige Kammerzofe“ Jacob mit gewohnt losem Mundwerk alle Beteiligten in den Wahnsinn und brillierte in der Neufassung der musikalischen Komödie von „Charleys Tante“ in der Titelrolle.
Außerdem steht er auch gerne als Solokabarettist auf der Bühne. So interpretiert er etwa berühmte Opernklassiker frisch, frech, fränkisch und bringt sie seinem Publikum in mundgerechten Portionen amüsant näher. Die Texte von Paul Schallweg hat er frankonisiert und szenisch als „Opern aaf fränggisch“ auf die Bühne gebracht. Von „Rigoletto“ über „Der Freischütz“ bis zu „Turandot“ hat er somit unzählige Opernklassiker im Repertoire. In Wirsberg bei Sternekoch Alexander Herrmann etablierte er erfolgreich die Schlossgarten-Festspiele, die 2020 bereits ihr kleines 11jähriges Jubiläum feiern.
Zusammen mit der Acapella-Gruppe Gebrüder Sing spielt er verrückt-abgedrehte Shows mit einer Mischung aus Musik und Comedy, so zb „Der Broadwourschd-Walzer“, „3 im Päckla“ oder „Vom Looser zum Womanizer“ und die Kur-Komödie „Lou mer mei Rou“ in kabarettistischer und musikalischer Fassung. Aber auch leisere Töne kann Martin Rassau, vor allem bei seinen Lesungen mit satirischen Werken von Joachim Ringelnatz oder Robert T. Odeman.
Außerdem begeistert er in regelmäßigen Abständen das Publikum des Staatstheaters Nürnberg etwa als „Mrs. Higgins“ in „My Fair Lady“, als „Frosch“ in der „Fledermaus“, oder als „Gauner“ in „Kiss me Kate“.  Mit seinem fränkischen Text von „My Fair Lady“ legte er außerdem den Grundstein für den phänomenalen Erfolg eben jener Nürnberger Produktion.
Er machte auch schon Neujahrkonzerte mit den Hofer Symphonikern und spielte den „Frosch“ in der konzertanten Fassung der „Fledermaus“ mit den Bamberger Symphonikern unter Manfred Honeck.
2019 debütiert er beim Kufsteiner Operettensommer als Prinz Orlovsky in der „Fledermaus“ sowie als „Njegus“ in der Operette „Die lustige Witwe“ im Herbst 2019 an der Comödie Fürth.
In seinem beim Rowohlt Verlag herausgebrachten Bestseller „Das Leben ist kein Fleischsalat“ schildert er alle kleinen Freuden und Unwägbarkeiten des Seniorenalltags aus Sicht seiner Bühnenparaderolle „Waltraud“. Das Buch erscheint bereits in fünfter Auflage. Für diverse Zeitungen hat er über 250 Kolumnen geschrieben und selbst für das Kinderbuch „Paul fliegt in den Urlaub“ (Allitera Verlag) hat er einen Gastbeitrag geliefert.
Außerdem arbeitet der Tausendsassa in unzähligen Sendung für das Bayerische Fernsehen, aber auch für die ARD, ORF, SF, SWR u.v.a. Auch im Medium Radio war er bei verschiedenen Sendern (Bayern 1, Antenne Bayern, Charivari, Gong) tätig und hat über 4.000 Comedy-Beiträge (als Autor und Sprecher) mit Volker Heißmann abgeliefert.

Keerls in Kur   Ottinger, Bernhard / Buerhoop, Heino 2H 1Dek Niederdeutsch

Kerle auf Kur   Ottinger, Bernhard 2H 1Dek

Warum die „Männergrippe“ auf die Bühne gehört? Weil es unterhaltsam ist und wohl eines der bekanntesten Klischees übers männliche Geschlecht ist. Und überhaupt, Klischees passen einfach herrlich ins Theater. Und damit sind wir schon mitten drin in dieser Kur-Komödie, die „so staubtrocken komisch“ daherkommt, „wie es nur ein Franke kann“ (boulevard-deidesheim.de) und auch die (Ehe-)Frauen im Publikum bestens unterhalten wird. Die erhalten durch den witzigen, charmant-frechen Blick auf leidende Männer, die mitten in der Midlife-Crisis vor und nach überstandener Kurpackung stecken, eine ganz neue Perspektive auf die männlichen Wehwehchen. InFranken.de war nach der Premiere in der Comödie Fürth, an der die Autoren Rassau und Ottinger wirkten, absolut begeistert, denn „das Tempo dieses Komödianten-Duos ist hoch! Ein Gag jagt den nächsten, das Publikum kommt aus dem Lachen nicht mehr heraus. Gehirnakrobatik vom Feinsten“ (InFranken.de; 24.03.2019). Und auch Die Rheinfpalz hatte ihren Spaß und freute sich über den „rhetorisch absolut feingeschliffenen Schlagabtausch“ und die „alle Zipperlein der Gesamtkörpererfahrung geradezu feiernden Slapstick-Szenen“. Doch all die Anspielungen und Vergleiche sind „stets schlagfertig und zum Schenkelklopfen witzig, eher unterschwellig kritisch“ und „mit dem Akzent auf parodistischer Übertreibung.“ Das Stück ist „dabei entwaffnend unpolitisch“ und bietet „keinen erdenschweren Tiefgang, aber allerbeste Unterhaltung, einfach nur zum Ablachen“ (Die Rheinpfalz; 28.03.2019). Wie gewohnt stellen wir Ihnen natürlich sehr gern Ansichtsexemplare zur Verfügung, auf Wunsch auch auf Niederdeutsch, herrlich übersetzt von Heino Buerhoop: „Keerls in Kur“. Das unterhaltsame Autoren-Duo ist außerdem nach wie vor mit seinem Stück auf Tour. Wir wünschen in jedem Fall beste Unterhaltung! Kerle auf Kur , Alles neu macht der … Juni? 21.04.2021

09.07.21   Kerle auf Kur   Comödie Fürth   90762 Fürth

05.03.19   Kerle auf Kur   Comödie Fürth   90762 Fürth Premiere