Cornelia Stein

Ihre Leidenschaft für das Theater wurde bereits früh geweckt: Regelmäßige Vorstellungsbesuche im Staatstheater Kassel oder im Deutschen Theater in Göttingen mit den Eltern oder der Schulklasse sorgten dafür, dass sich der Virus „Theater“ bei Cornelia Stein mehr und mehr ausbreiten konnte. Dementsprechend wurden die am Grotefend-Gymnasium im Niedersächsischen Hannoversch Münden „durchexerzierten“ Theaterstücke – egal, ob im Deutsch-, Englisch- oder Französischunterricht – keinesfalls als lästiges Übel empfunden, sondern mit Begeisterung analysiert, interpretiert, zusammengefasst, umgeschrieben und gegebenenfalls sogar „inszeniert“. Ihre Dramatisierung des Hörspiel-Märchens „Von der Königin, die keine Pfeffernüsse, und dem König, der nicht das Brummeisen spielen konnte“ entstand bereits in der siebten Klasse und kam in der Schulaula zur Aufführung.
Was also lag näher, als die „theatralische Leidenschaft“ irgendwann einmal zum Beruf zu machen? Um dem Ziel ein wenig näher zu kommen, wurde die Zeit zwischen erfolgreich absolviertem Abitur und Studienbeginn genutzt, um ein Praktikum am Deutschen Theater in Göttingen in Angriff zu nehmen. Schnell eröffneten sich umfangreiche und interessante Betätigungsfelder und Herausforderungen auf und speziell hinter der Bühne, die Cornelia Stein mit Begeisterung annahm. Der Virus „Theater“ mehr anzeigen

Ihre Leidenschaft für das Theater wurde bereits früh geweckt: Regelmäßige Vorstellungsbesuche im Staatstheater Kassel oder im Deutschen Theater in Göttingen mit den Eltern oder der Schulklasse sorgten dafür, dass sich der Virus „Theater“ bei Cornelia Stein mehr und mehr ausbreiten konnte. Dementsprechend wurden die am Grotefend-Gymnasium im Niedersächsischen Hannoversch Münden „durchexerzierten“ Theaterstücke – egal, ob im Deutsch-, Englisch- oder Französischunterricht – keinesfalls als lästiges Übel empfunden, sondern mit Begeisterung analysiert, interpretiert, zusammengefasst, umgeschrieben und gegebenenfalls sogar „inszeniert“. Ihre Dramatisierung des Hörspiel-Märchens „Von der Königin, die keine Pfeffernüsse, und dem König, der nicht das Brummeisen spielen konnte“ entstand bereits in der siebten Klasse und kam in der Schulaula zur Aufführung.
Was also lag näher, als die „theatralische Leidenschaft“ irgendwann einmal zum Beruf zu machen? Um dem Ziel ein wenig näher zu kommen, wurde die Zeit zwischen erfolgreich absolviertem Abitur und Studienbeginn genutzt, um ein Praktikum am Deutschen Theater in Göttingen in Angriff zu nehmen. Schnell eröffneten sich umfangreiche und interessante Betätigungsfelder und Herausforderungen auf und speziell hinter der Bühne, die Cornelia Stein mit Begeisterung annahm. Der Virus „Theater“ hatte sich - im positivsten Sinn – endgültig zu einer Seuche ausgewachsen. Die Weichen für das spätere berufliche Betätigungsfeld waren gestellt.
Unter der Intendanz von Heinz Engels durfte Cornelia Stein das Theater „von der Pike auf“ lernen und durchlief sämtliche Abteilungen. Eine gute Grundlage, um später langfristig im Festengagement am Deutschen Theater in Göttingen erfolgreich als Regie-, Dramaturgieassistentin und Co-Regisseurin u. a. bei Heinz Engels, Peter Hathazy, Michael Heicks, Andreas Nathusius oder Hellmuth Matiasek zu arbeiten. Darüber hinaus engagierte sich Cornelia Stein als Leiterin der Statisterie-Abteilung und als „rechte Hand“ des Intendanten. Parallel dazu studierte sie an der Georgia Augusta-Universität in Göttingen Deutsche Philologie, Soziologie, Wirtschafts- und Sozialpsychologie sowie Englische und Romanische Philologie und war als freie Redakteurin für das Göttinger Tageblatt im Einsatz.
Nach erfolgreich absolvierter Magisterprüfung war die Zeit für einen Standortwechsel gekommen. „Hamburg“ hieß das Ziel der Wünsche – dort zu leben und zu arbeiten war ein seit Langem gehegter Traum, den es nun endlich zu leben galt. Trotz möglicher Angebote u.a. vom Berliner Ensemble oder dem Prinzregententheater in München gab es für Cornelia Stein nur ein Wunschtheater, an dem sie arbeiten wollte: das Hamburger Ohnsorg-Theater. Ein Theater, das eine perfekte Kombination aus Anspruch, Menschlichkeit und Seele repräsentiert – auf und hinter der Bühne. Hier erzählen Menschen Geschichten für Menschen, hier ist man/frau Mensch – und darf es auch sein.
Seit der Spielzeit 2001/2002 arbeitet Cornelia Stein nun unter der Intendanz von Christian Seeler am Ohnsorg-Theater als Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und als Dramaturgin (Großes Haus). Ihre damalige Antrittsaufgabe: das Schreiben eines Theaterstückes anlässlich der Eröffnung des Hamburger Winter-Doms 2001. Der Einakter „Der Dommarkt zu Hamburg – die Vertreibung“ kam am 9. November 2001 im Hamburger Michel zur Uraufführung. In der aktuellen Spielzeit steht nun das von ihr gemeinsam mit Co-Autor Frank Grupe geschriebene Weihnachtsmärchen „Aladin und die Wunderlampe“ auf dem Spielplan des Ohnsorg-Theaters.

Aladin und die Wunderlampe   Grupe, Frank / Hiller, Stefan 4D 9H

Das tapfere Schneiderlein   Grupe, Frank / Hiller, Stefan 3D 4H

„Freuen Sie sich auf ein märchenhaftes Theatererlebnis mit viel Humor, eingängigen Songs und jeder Menge Mitmachspaß“, empfahl der Extratipp Viersen (10.09.2017) anlässlich der Vorstellungen des Kindertheaters PurPur aus Schwalmtal völlig zu recht. ... Das Ganze präsentiert sich gespickt mit ordentlich Wortwitz und kindgerechtem Humor. Aber auch für die Erwachsenen sind einige herrliche Pointen dabei. In Schwalmtal wurde „das bekannte Schneidermärchen über die Kraft von Witz und Verstand und den Glauben an sich selbst mit viel Humor und Musik umgesetzt.“ (Extratipp Viersen; 10.09.2017) Das tapfere Schneiderlein , Märchen und Kinderstücke 2018 27.03.2018

Das beliebte Orientmärchen aus der Sammlung „1001 Nacht“ wird in dieser noch jungen Bühnenversion schnörkellos und frisch erzählt. Gute Laune verbreiten dabei Songs mit Ohrwurmcharakter und einer guten Portion Witz. Schon die Uraufführung am Hamburger Ohnsorg-Theater 2013 war „märchenhaft gut“ (Hamburger Abendblatt; 25.11.2013). Seitdem lassen der rappende Aladin, der im Rumba-Rhythmus rockende Sultan und die ziemlich coolen Geier, die das Geschehen immer mal wieder humorvoll kommentieren, das Publikum ebenso johlen wie die sehnsuchtsvolle Ballade von Aladins Mutter Fatma oder etwa das große Liebesduett der Prinzessin Shalimar und Aladins. Das Verhältnis von Text und Musik bleibt stets ausgewogen. Ein gut Maß an Wortwitz erfreut die Erwachsenen, unterbricht den Märchenzauber für die Kinder aber in keiner Weise. Im letzten Jahr begeisterte diese flotte Märchenversion zum Beispiel beim Basalttheater Parkstein. Aladin und die Wunderlampe , Märchen und Kinderstücke 2018 27.03.2018

Schon die Uraufführung am Hamburger Ohnsorg-Theater 2013 war „märchenhaft gut“ (Hamburger Abendblatt; 25.11.2013). Seitdem wurde das Stück mehrfach nachgespielt. Im letzten Jahr begeisterte es zum Beispiel beim Jugendzentrum Kerpen. Von dort berichtete der Kölner Stadt-Anzeiger (12.05.2015) vor allem über die stimmungsvolle und lustige Musik: „prompt besingt der in Liebe entbrannte Aladin das Mädchen in einem groovigen Rap … Ziemlich cool … auch die drei Geier warten mit fetzigem Wüstenrock auf … Aladins Mama Fatima erntet für eine sehnsüchtige Ballade an das abenteuerlustige Söhnchen begeisterte Pfiffe, Zurufe und Klatscher. Und der dicke Sultan hat beim Bekenntnis zum Rumba-Rhythmus die Lacher aus dem Publikum auf seiner Seite …“. Ähnlich überzeugt schrieb die Rheinische Post (12.09.2015) anlässlich der Aufführungen des Kindertheaters Purpur in Schwalmtal über das Stück: „eine gute Mischung zwischen Musik und gesprochenem Text, mit einer Portion Wortwitz, der die Erwachsenen zum Schmunzeln bringt, den kleineren Zuschauern aber nicht unbedingt auffällt.“ – Eine gute Wahl also für alle, die ganze Familien mit einem bekannten Stoff und schmissiger Musik wunderbar unterhalten möchten! Aladin und die Wunderlampe , Märchen und Kinderstücke 2016 15.03.2016

Ein ganz neues „Schneiderlein“ können wir zu unserer großen Freude noch in unsere Reihe aufnehmen: Die als Weihnachtsmärchen 2015 am Hamburger Ohnsorg-Theater uraufgeführte Fassung von Cornelia Stein und Frank Grupe besticht durch ihren fröhlichen, lockeren Ton und ihr temporeiches Arrangement. Abwechslungsreiche, sehr eingängige Songs von Stefan Hiller sorgen weiter für gute Laune und die richtige Prise Sentiment. Vor allem an die jungen Zuschauer ist gedacht bei den spielfreudigen, kurzen Szenen, den ulkigen reimenden Riesen, dem zankenden Paar aus Hofdame Wally und Haushofmeister Albert, oder etwa dem Wildschwein, das um das Einhorn Karfunkel wirbt. Das Ganze präsentiert sich gespickt mit ordentlich Wortwitz und kindgerechtem Humor. Aber auch für die Erwachsenen sind einige herrliche Pointen dabei. So sorgt diese Bühnenadaption für ein durchweg heiteres Theatererlebnis, besonders für die Kleinen, aber auch für die Großen. Sie ist wunderbar geeignet für Kinder ab vier Jahren. Das bestätigt zum Beispiel der Premieren-Bericht des Hamburger Abendblattes (23.11.2015): „Anderthalb Stunden plus Pause ist nicht kurz – trotzdem ist der Nachwuchs im Urteil eindeutig: ‚Nochmaaal!‘“ – Gerne doch. Das tapfere Schneiderlein , Märchen und Kinderstücke 2016 15.03.2016

„Märchenhaft gut“, urteilte das Hamburger Abendblatt (25.11.2013) anlässlich der Uraufführung am berühmten Hamburger Ohnsorg-Theater. Das dachte man sich auch beim Theaterverein Rellingen, der mit seiner Inszenierung kürzlich „riesige Begeisterung im Publikum“ auslöste. Besonders gefiel der Humor des Stückes, der „für Kinder und Erwachsene nicht zu kurz kommt“ (Zitate: Pinneberger Tageblatt; 28.11.2014). Aladin und die Wunderlampe , Märchen und Kinderstücke 2015 09.02.2015

Einen Hauch von Orient und jede Menge gute Stimmung verbreitet diese brandneue Bühnenversion des „Aladin“-Märchens. Wahrhaft fröhlich und spielfreudig geht es hier zu, wechseln die Akteure von einem märchenhaften Standort zum nächsten. Locker kombiniert wird die schnörkellos, heutig und frisch erzählte Geschichte mit Songs, die ins Ohr gehen und nicht selten ein Schmunzeln aufs Gesicht zaubern. „Märchenhaft gut“, urteilte das Hamburger Abendblatt (25.11.2013) anlässlich der Uraufführung am berühmten Hamburger Ohnsorg-Theater. Das dachten wir uns auch. Und freuen uns, Ihnen diese neue Version nun auch anbieten zu können. Aladin und die Wunderlampe , Märchen und Kinderstücke 2014 11.02.2014

Mit heiterem Dialog-Ping-Pong und Ohrwurm-verdächtigen Songs fängt diese Fassung des Orientmärchens spielend leicht Kinder und Erwachsene im Publikum gleichermaßen ein. Frisch und schnörkellos erzählt sich die Handlung, wechselt mit Leichtigkeit von humorvollen, sprühenden Szenen zu sehnsuchtsvollen, romantischen Momenten. Zwei lustige Zusatzfiguren brechen die Illusion und kommentieren das Geschehen pointenreich, gleichzeitig verbreitet das Stück ungebrochen märchenhaften Zauber. Das funktioniert so gut, weil Musik und Text sich hier perfekt die Hand reichen. Aladin und die Wunderlampe , Märchen und Kinderstücke 2019 18.02.2019

06.12.19   Das tapfere Schneiderlein   Theater 47 / VB Jenfeld   22045 Hamburg Premiere

07.12.19   Das tapfere Schneiderlein   Theater 47 / VB Jenfeld   22045 Hamburg

08.12.19   Das tapfere Schneiderlein   Theater 47 / VB Jenfeld   22045 Hamburg

13.12.19   Das tapfere Schneiderlein   Theater 47 / VB Jenfeld   22045 Hamburg

14.12.19   Das tapfere Schneiderlein   Theater 47 / VB Jenfeld   22045 Hamburg

15.12.19   Das tapfere Schneiderlein   Theater 47 / VB Jenfeld   22045 Hamburg

14.06.19   Aladin und die Wunderlampe   Freilichtbühne Bonbaden   35619 Braunfels Premiere

18.06.18   Aladin und die Wunderlampe   Gesamtschule Konradsdorf   63683 Ortenberg Premiere

07.10.17   Das tapfere Schneiderlein   Kindertheater Purpur   41366 Schwalmtal Premiere

16.07.17   Aladin und die Wunderlampe   Basalttheater Parkstein e.V.   92711 Parkstein Premiere

04.12.15   Aladin und die Wunderlampe   Kolpingbühne Günzburg   89312 Günzburg Premiere

26.09.15   Aladin und die Wunderlampe   Kindertheater Purpur   41366 Schwalmtal Premiere

08.05.15   Aladin und die Wunderlampe   Jugendzentrum Domiziel   50171 Kerpen Premiere

26.11.14   Aladin und die Wunderlampe   Theaterverein Rellingen von 1929 e.V.   25462 Rellingen Premiere