Nach dem Märchen der Brüder Grimm von Hans Thoenies
6 Damen, 4 Herren,
1 Dek.
U: Theater Wolfsburg, 18.11.2002, Regie: Hans Thoenies
Diese muntere, spielfreudige Aschenputtelversion hält sich nicht ganz an das Grimmsche Vorbild, bleibt aber dennoch im klassischen Märchenstil und zeigt einige ganz neue liebenswerte Figuren, die die Handlung entsprechend positiv vorantreiben: Eine leicht unterbelichtete Räuberbande sorgt für Wirbel und Aschenputtels zukünftige Schwiegermutter, die Mutter des Prinzen also, spielt eine ganz entscheidende Rolle; sie ist es nämlich, der Aschenputtel am Ende ihr Glück verdankt. Das Märchen kommt ganz ohne Wunder aus – und bleibt trotzdem zauberhaft!
Autoren
Theater, die sich für dieses Werk interessierten, brachten auch folgende und andere Werke auf ihren Spielplan:
Der Teufel mit den drei goldenen Haaren