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Joan Didion

Joan Didion wurde 1934 in Sacramento, Kalifornien, geboren. Nach dem Studium an der Univerität in Berkley arbeitete sie als Journalistin für verschiedene amerikanische Zeitschriften, unter anderem für die "Vogue". Sie war vierzig Jahre mit dem Autoren John Gregory Dunne verheiratet, die beiden hatten eine Adoptivtochter, Quintana Roo Dunne. Die Familie lebte in Los Angeles und New York. Joan Didion schrieb insgesamt dreizehn Romane, darunter "Play It As It Lays", "Democracy", "Slouching Towards Bethlehem", "The White Album", "Salvador", "Miami" und "Political Fictions". 2005 erhielt Joan Didion den National Book Award für ihren autobiographischen Roman "The Year of Magical Thinking", der 2006 unter dem Titel "Das Jahr magischen Denkens" auf Deutsch erschien. In diesem Roman beschreibt sie die Zeit der Trauer nach dem plötzlichen Tod ihres Ehemannes, über ihre Versuche, sich in einen Zustand magischen Denkens fern der schmerzhaften Realität zu versetzen, bis zu einem Punkt, an dem sie das Geschehene akzeptiert, relfketiert und dadurch sich selbst zu heilen versucht. Mit ihrem Ehemann John Gregory Dunne schrieb Joan Didion zahlreiche Drehbücher, unter anderem für den Film "The Panic in Needle Park" mit Al Pacino, "True Confessions" mit Robert De Niro und Robert Duvall und "A Star Is Born" mit Barbara Streisand sowie "Up Close & Personal" mit Michelle Pfeiffer und Robert Redford. Joan Didion ist Mitglied der American Academy of Arts and Letters, die ihr 2005 die Goldmedaille im Bereich Sachbuch verlieh. Des Weiteren erhielt sie 1996 die Edward MacDowell Medal,1999 den Columbia Journalism Award und im Jahre 2002 den George Polk Book Award. Joan Didion lebt in New York. Sie veröffentlicht regelmäßig Beiträge in verschiedenen Zeitschriften, unter anderem in "The New York Review of Books".

Das Jahr magischen Denkens (The Year of Magical Thinking)

Ein Schauspiel von Joan Didion basierend auf ihren Memoiren. Deutsch von Terence French
1 Dame 1 Dek.